Archiv für "Veranstaltungen"

Der TEDDY AWARD und die heißeste Party der Berlinale

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Im Rahmen der Berlinale 2012 feiert auch der Teddy Award in diesem Jahr sein nunmehr 26-jähriges Bestehen und wird als Filmpreis für Filme mit schwul-lesbischen bzw. Transgender-Hintergrund verliehen.

Mit dem Teddy Award werden seit 1987 Filme und Personen ausgezeichnet, die einen wichtigen Beitrag für mehr Akzeptanz, Toleranz, Solidarität und Gleichstellung in der Gesellschaft leisten, indem sie queere Themen ansprechen und diese auf breiter öffentlicher Ebene kommunizieren und präsentieren. Am Vorabend der Preisverleihung der Goldenen und Silbernen Bären, am 17. Februar, findet die Gala und Vergabe des Teddy Awards statt. Im Anschluss wird wohl wieder die legendärste Berlinale-Party folgen, bei der man sich in diesem Jahr unter anderem auf einen Auftritt von Peaches freuen kann. Aber der Teddy Award will neben den Feierlichkeiten, Filmvorführungen und sonstigen Events auch seine bedeutende politische Verantwortung wahrnehmen und setzt sich daher für den weltweiten Kampf gegen Homophobie und Hassgewalt ein.

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Berliner Clubs – Die Schließungen schreiten weiter voran

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Dem Nachtleben im Prenzlauer Berg stehen traurigen Zeiten bevor. Wurden in den vergangenen Monaten bekannte Berliner Clubs wie das Knaack und das Icon geschlossen, steht nun die nächste Schließung bevor. In den kommenden Tagen darf der Klub der Republik seine letzten Atemzüge tun.

Klub der Republik - Der nächste Club im Prenzlauer Berg wird geschlossen © flickr/Kuerbis

Die einst so hippe und clubverliebte Stadt darf sich zwar über ständigen Zuwachs an elitären Einwohnern freuen, die ihre alte, spießige in den westlichen Bundesländern gelegene Heimat aufgibt, aber dafür zahlt die Stadt einen hohen Preis. Im Prenzlauer Berg hat sich ein Virus ausgebreitet, der die Schließung von Tanzlokalitäten auslöst.

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Das Kunsthaus Tacheles – Kunstherberge in der Oranienburger Straße

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Das Tacheles in der Oranienburger Straße in Berlin Mitte ist ein Ort, der Kunst und Menschen aller Kulturen vereint. Dort treffen sich kunst- und musikbegeisterte Menschen und einfach auch solche, die das einzigartige und ungewöhnliche Flair des Ortes lieben.

Tacheles - Das Kunsthaus in der Oranienburger Straße © flickr/RedQueenTo

Das Tacheles stand vor einem drohenden Verkauf, der allerdings abgewendet werden konnte. Das Gebäude ist ein ehemals vom Abriss bedrohter Bestandteil eines Wertheim Kaufhauses.

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Friedrichstadtpalast – Revuetheater in Berlins Mitte

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Der Friedrichstadtpalast gehört zu Berlins Anlaufstellen Nummer Eins, wenn es um abendliche Unterhaltung geht. Zu den bekannten dort aufgetretenen Stars gehören unter anderem Shirley Bassey, Joe Cocker, Hildegard Knef und Meret Becker.

Der Friedrichstadtpalast in Berlins Mitte - Revues, Comedy und Artistik © flickr/oparazzi photos

Das Revuetheater im Osten Berlins wird heute als Neuer Friedrichstadtpalast bezeichnet, um eine Abgrenzung zu seinem Vorgängerbau, dem Alten Friedrichstadtpalast vorzunehmen. Zum Programm des Theaters gehören mitunter die „Große Show: Yma“ und die Kindershow „Die Schneekönigin“.

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Yorckschlösschen – Jazz und Blues im Kreuzberger Kiez

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Das Yorckschlösschen kann eine bereits mehr als 100-jährige Tradition aufweisen und gehört zu den bekanntesten Anlaufstellen in der Berliner Jazzkultur. Seit nunmehr 30 Jahren finden dort regelmäßig Live-Veranstaltungen statt, wobei groovige Sounds und beschauliche Klänge das Ohr verwöhnen.

Yorckschlösschen in Kreuzberg - Jazz, Blues, Funk und Dixie © flickr/Fab Santos

Neben der musikalischen Untermalung gehört ein umfangreiches Speisen- und Getränkeangebot zum Repertoire der gemütlichen Lokalität. In den Sommermonaten spenden wunderschöne alte Bäume im angrenzenden Sommergarten Schatten und laden zum gemütlichen Verweilen ein.

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Berlin: Stadt für Wohnprojekte, Hausbesetzung und alternatives Wohnen

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Berlin gilt als die Stadt für Künstler und Freidenker in Deutschland und ist daher auch ein Ort, wo Hausbesetzung, Wohnprojekte und alternatives Wohnen zum Stadtbild gehören.


In Berlin hat die Hausbesetzung sowie alternatives Wohnen in Form von Wohngemeinschaften und Hausprojekten eine lange Tradition. Auch wenn mit dem Verkauf vom Kunsthaus Tacheles und der Räumung vom letzten besetzten Haus „Liebig 14“ die wohl bekanntesten autonomen Lebensräume Geschichte sind. Trotz der wachsenden Gentrifizierung, entstehen immer wieder neue Ideen für gemeinschaftliches Leben in der Großstadt, die den immobilienwirtschaftlichen Veränderungen entgegenstehen.

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Fassbender & Rausch: Süße Verführung im Schokoladen-Café und -Restaurant

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Das Geschäft der Fassbender & Rausch Chocolatiers am Gendarmenmarkt ist eine der ersten Adressen für Hauptstadt-Naschkatzen und garantiert einen Besuch wert, egal ob man in der Schokoladenstube nach einem süßen Geschenk für die Lieben sucht oder sich im angeschlossenen Café und Restaurant kulinarisch verwöhnen lassen möchte.

Fassbender & Rausch beruht auf zwei Traditionslinien: Schon 1863 begann Heinrich Fassbender damit, die Berliner mit feinen Pralinen und anderen schokoladigen Kreationen zu verwöhnen. Seine Kunst brachte ihm sogar den offiziellen Status des Königlichen Hoflieferanten ein. Nur kurze Zeit später, nämlich 1890, eröffnete der Konditormeister und Chocolatier Wilhelm Rausch seine erste Confiserie. Es sollte jedoch noch ein ganzes Jahrhundert dauern, bis die beiden Familienunternehmen zusammenfinden würden, aber 1999 war es dann soweit: Das Schokoladenhaus Fassbender & Rausch eröffnete am Gendarmenmarkt und vereint seitdem die süßen Künste beider Familien zu einem verführerischen Ganzen.

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Das Naturkundemuseum Berlin – Ein magischer Anziehungspunkt für die ganze Familie

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Das Naturkundemuseum Berlin ist mit einer mehr als 30 Millionen Objekte umfassende Sammlung eines der wichtigsten naturhistorischen Museen der Welt. Am 1. Januar 2009 ging das bis dahin zur Humboldt Universität gehörende Museum in den Besitz der Stiftung des Öffentlichen Rechts über.

Saurierskelett im Naturkundemuseum Berlin © flickr/JK400D

Das mit vollständigen Namen lautende „Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin“ befindet sich in der Invalidenstraße im Bezirk Mitte.

Naturkundemuseum Berlin – Beeindruckende Sammlung von Steinen, Insekten und uralten Saurierskeletten

Wer bereits in den heiligen Hallen des imposanten Museums verweilte, kann sich mit Sicherheit an das faszinierende Skelett eines Brachiosaurus inmitten der großen Museumshalle erinnern. Dabei handelt es sich um das weltweit größte aufgestellte Skelett eines Sauriers. Und auch das große Haifischgebiss im Eingangsbereich lässt bei den meisten Besuchern ein großes Ah und Oh verlauten.

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Rotes Rathaus – Wahrzeichen in Berlin Mitte

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Das Rote Rathaus in Berlin Mitte ist Sitz des Berliner Senats und des Regierenden Bürgermeisters. Seinen Namen verdankt das Rathaus seiner roten Backsteinfassade, die das Gebäude schon von Weitem sichtbar werden lassen.


Das Rote Rathaus, zwischen Alexanderplatz und Spree gelegen, sticht  besonders durch seine markante Farbe ins Auge. Daneben beeindruckt die Berliner Sehenswürdigkeit durch einen ungewöhnlichen Stil, Detailreichtum und seinen die Stadtsilhouette prägenden Turm. Seit 1979 steht das Rote Rathaus Berlin unter Denkmalschutz.

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Berliner Dom: Barockes Prachtstück auf der Museumsinsel

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Der Berliner Dom zwischen Gendarmenmarkt und den Hackeschen Höfen ist die evangelische Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin. Einst größter Stolz der Hohenzollern, bildet er heute einen Kontrast mit dem modernen Fernsehturm auf dem Alexanderplatz. Der Dom steht unmittelbar neben dem Berliner Schloss-Platz, umgeben vom Lustgarten und dem Ufer der Spree.

Der Berliner Dom ist auf der Museumsinsel in guter Gesellschaft. Vor seinem Hauptportal erstreckt sich der Lustgarten, fest umschlossen von beiden Armen der Spree. Neben ihm steht das Alte Museum mit seinen antiken Schätzen und auch der Dom selbst beherbergt in seinem Inneren eine Vielzahl kostbarer Wandmalereien und Mosaike, die historische Sauer-Orgel und die Gruft der Hohenzollern.

Die Kuppel des Berliner Doms ragt weit heraus aus dem Berliner Stadtbild und das Kuppelkreuz glänzt schon von Weitem in der Sonne. Wenn man von der Straße unter den Linden auf den mächtigen Bau schaut, kann man die deutsche Geschichte fast an seinem Anblick ablesen.

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