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	<title>Berlin-Wissen &#187; Mitte</title>
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	<description>Hauptstadt &#38; Sightseeing</description>
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		<title>Strompreise in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Else</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ende des vergangenen Jahres hatte das Thema Erhöhung der Strompreise hohe Präsenz in den Medien. Bei den vielen Anbietern und Tarifen steigt die Verunsicherung des Verbrauchers. Strompreisanstieg und Möglichkeiten wie Ökostrom stellen eine Verwirrung für die Verbraucher da. Dass der Stromriese Vattenfall mal wieder die Preise erhöht, ist schon zu so etwas wie einem jährlichen, [...]</p><p>The post <a href="http://www.berlin-wissen.de/strompreise-in-berlin">Strompreise in Berlin</a> appeared first on <a href="http://www.berlin-wissen.de">Berlin-Wissen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende des vergangenen Jahres hatte das Thema Erhöhung der Strompreise hohe Präsenz in den Medien. Bei den vielen Anbietern und Tarifen steigt die Verunsicherung des Verbrauchers. </strong></p>
<p><strong><a title="Steckdose ©flickr/esperanza277" rel="Lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Steckdose.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-513" title="Steckdose ©flickr/esperanza277" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Steckdose.jpg" alt="" width="500" height="382" /></a><br />
</strong></p>
<p>Strompreisanstieg und Möglichkeiten wie Ökostrom stellen eine Verwirrung für die Verbraucher da. Dass der Stromriese Vattenfall mal wieder die Preise erhöht, ist schon zu so etwas wie einem jährlichen, medialen Running Gag geworden. Manch einer stellt sich die Frage, ob ein Wechsel des Stomanbieters ratsam ist oder nicht. Die Antwort darauf: In jedem Fall lohnt es sich ein regelmäßiger Strompreisvergleich.<span id="more-512"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Möglichkeit zum Strompreisvergleich</strong></p>
<p>Eine einfache Möglichkeit, um schnell die verschiedenen Strompreisanbieter  vergleichen zu können, bietet der Strompreisrechner auf der Homepage der Stadt berlin.de. Dieser orientiert sich unter anderem an Wohnort, denn schon die Tatsache ob man in <a href="/tag/kreuzberg/" target="_blank">Kreuzberg</a>, Zehlendorf, <a href="/tag/spandau/" target="_blank">Spandau</a> oder <a href="/tag/mitte/" target="_blank">Mitte</a> wohnt macht den Unterschied. Zusätzlich berücksichtigt der Rechner den Verbrauch pro Jahr, der Wahl zwischen normalem und Ökostrom, Vertragslaufzeit, Preisfixierung etc. Neben diesem <a href="http://www.toptarif.de/strompreisvergleich" target="_blank">gibt es zum regelmäßigen Strompreisvergleich</a> aber auch noch weitere Online-Strompreisrechner.</p>
<p>Trotz altbekannter Namen auf dem Strompreismarkt gibt es dank der Liberalisierung im Jahr 1999 auch zahlreiche Kleinanbieter, die man beim Preisvergleich für die <a href="/tag/spree/" target="_blank">Spree</a>-Hauptstadt zumindest berücksichtigen kann. Wer vergleicht kann bis zu 200 Euro jährlich sparen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Eine kleine Anbieterauswahl </strong></p>
<p>Im Jahr 2003 erbrachte die Fusion von BEWAG mit Vattenfall die <strong>Vattenfall Europe Berlin AG &amp; Co</strong>. Seitdem gehört das Unternehmen zum fünftgrößten Stromanbieter in Europa. Der Anbieter hat zum Januar 2012 seine Preise um gut 6,43 % erhöht. Für einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 2.200 Kilowattstunden pro Jahr bedeutet das gut 3 Euro mehr monatlich.</p>
<p>Wie es neben Supermärkten eine ganze Reihe von angeschlossenen Discountern gibt, so gibt es so etwas auch schon auf dem Strommarkt. Der Anbieter <strong>eprimo</strong> ist ein solcher <strong>Discounter</strong>, der zum Energieriesen RWE gehört. Die Ambition: billig sein. So etwas wie Kundenservice ist in diesem Fall praktisch nicht existent, aber wer darauf keinen Wert legt, dürfte vielleicht eine gute Alternative finden.</p>
<p>Der Anbieter <strong>Lichtblick</strong> versorgt seine Kunden mit <strong>Ökostrom</strong>. Dieser stammt zu 100% aus regenerativer Energie, zum größten Teil aus Wasserkraft. Lichtblick ist nicht nur führender Ökostrom Anbieter, sondern versorgt zum Beispiel auch prominente Kunden wie den <a href="/tag/reichstag/" target="_blank">Reichstag</a>, also den Deutschen Bundestag. Der Kilowattstundenpreis beträgt hier 24,19 Cent/kWh (brutto), der monatliche Grundpreis 8,95 Euro.</p>
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		<title>Das Kunsthaus Tacheles – Kunstherberge in der Oranienburger Straße</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Tacheles in der Oranienburger Straße in Berlin Mitte ist ein Ort, der Kunst und Menschen aller Kulturen vereint. Dort treffen sich kunst- und musikbegeisterte Menschen und einfach auch solche, die das einzigartige und ungewöhnliche Flair des Ortes lieben. Das Tacheles stand vor einem drohenden Verkauf, der allerdings abgewendet werden konnte. Das Gebäude ist ein [...]</p><p>The post <a href="http://www.berlin-wissen.de/das-kunsthaus-tacheles-%e2%80%93-kunstherberge-in-der-oranienburger-strase">Das Kunsthaus Tacheles – Kunstherberge in der Oranienburger Straße</a> appeared first on <a href="http://www.berlin-wissen.de">Berlin-Wissen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Tacheles in der Oranienburger Straße in Berlin Mitte ist ein Ort, der Kunst und Menschen aller Kulturen vereint. Dort treffen sich kunst- und musikbegeisterte Menschen und einfach auch solche, die das einzigartige und ungewöhnliche Flair des Ortes lieben.</strong></p>
<p><a title="Tacheles - Das Kunsthaus in der Oranienburger Straße © flickr/RedQueenTo" rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Tacheles.jpg"><img class="size-full wp-image-484 alignnone" title="Tacheles - Das Kunsthaus in der Oranienburger Straße © flickr/RedQueenTo" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Tacheles.jpg" alt="Tacheles - Das Kunsthaus in der Oranienburger Straße © flickr/RedQueenTo" width="500" height="378" /></a></p>
<p>Das Tacheles stand vor einem drohenden Verkauf, der allerdings abgewendet werden konnte. Das Gebäude ist ein <strong>ehemals vom Abriss bedrohter Bestandteil</strong> eines Wertheim Kaufhauses.<span id="more-479"></span></p>
<h3><strong>Kunsthaus Tacheles – Heimstätte der alternativen Szene</strong></h3>
<p>Was wäre Berlin nur ohne das Tacheles? Und auch wenn die Schließung von vielen Seiten drohte, konnte dieser zum Glück bisher aus dem Weg gegangen werden. Die ehemalige Einkaufspassage hat sich zu einer „<strong>Heimstätte der alternativen Kunst- und Kunstszene</strong>“ entwickelt. Der im Jahr 1908 errichtete Gebäudekomplex wurde Schritt für Schritt abgerissen, wurde aber im Jahr 1990 von knapp <strong>50 Berliner Künstlern</strong> besetzt und so vor der kompletten Vernichtung gerettet.</p>
<h3><strong>Tacheles – Die Rettung vor Immobilienhaien</strong></h3>
<p>In dem Kunsthaus Tacheles befinden sich mehrere Galerien, ein Café, eine Disco und Ateliers und bietet somit eine <strong>Anlaufstelle für alternative Menschen</strong> in der <a href="/tag/mitte" target="_blank">Mitte</a> Berlins. Immobilienhaie sahen in dem Gelände eine Goldmine, die den Herren der Schöpfung noch mehr Geld in die ohne hin schon vollen Kassen spülen sollte. Glücklicherweise konnte das Tacheles vor dem Verkauf gerettet werden und steht heute unter <strong>Denkmalschutz</strong>. Es ist eine <strong>Neubebauung </strong>geplant, die den alternativen Charakter des Geländes berücksichtigen soll.</p>
<h3><strong>Klartext reden!</strong></h3>
<p>Die Namensgebung beruht auf der Redewendung „Tacheles reden“, die ihren Ursprung im Hebräischen hat und soviel bedeutet, wie Klartext reden. Dies war zu <strong>DDR-Zeiten </strong>nicht sehr gerne gesehen und ging mit großen Problemen einher. Aus diesem Grund mussten die Künstler in ihren Filmen und ihrer Musik ihre Botschaften zwischen den Zeilen verstecken. „Das Durchbrechen dieser Zweideutigkeit in der Kunst war ein Ziel der Künstlergruppe.“</p>
<p>Das Tacheles befindet sich in der <strong>Oranienburger Straße 54-56</strong>. Dort finden regelmäßig <a href="/tag/veranstaltungen" target="_blank">Veranstaltungen</a> statt. Besucher sollten sich auch auf jeden Fall den <strong>beeindruckenden Hinterhof</strong> anschauen. Weitere Infos gibt es <a href="http://super.tacheles.de/cms/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Potsdamer Platz – Einer der spannendsten Orte Berlins</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 17:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Potsdamer Platz gehört mit täglich etwa 100.000 Besuchern zu den vielseitigsten und beliebtesten Anlaufstellen in Berlin. Dort findet man eine einzigartige Mischung aus Weltstadtflair, Shoppingmöglichkeiten und Kunst. Auf einer Fläche von knapp 550.000 qm warten ein Kino, Theater, grüne Wiesen und trendige Geschäfte auf die Besucher. Und wer einmal das bezaubernde Großstadtflair an diesem [...]</p><p>The post <a href="http://www.berlin-wissen.de/potsdamer-platz-%e2%80%93-einer-der-spannendsten-orte-berlins">Potsdamer Platz – Einer der spannendsten Orte Berlins</a> appeared first on <a href="http://www.berlin-wissen.de">Berlin-Wissen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Potsdamer Platz gehört mit täglich etwa 100.000 Besuchern zu den vielseitigsten und beliebtesten Anlaufstellen in Berlin. Dort findet man eine einzigartige Mischung aus Weltstadtflair, Shoppingmöglichkeiten und Kunst.</strong></p>
<p><a title="Der Potsdamer Platz lockt täglich mehr als 100.000 Besucher an © flickr/stephen.kiel " rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/12/Potsdamer-Platz.jpg"><img class="size-full wp-image-443 alignnone" title="Der Potsdamer Platz lockt täglich mehr als 100.000 Besucher an © flickr/stephen.kiel " src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/12/Potsdamer-Platz.jpg" alt="Der Potsdamer Platz lockt täglich mehr als 100.000 Besucher an © flickr/stephen.kiel " width="500" height="375" /></a></p>
<p>Auf einer Fläche von knapp <strong>550.000 qm</strong> warten ein Kino, Theater, grüne Wiesen und trendige Geschäfte auf die Besucher. Und wer einmal das bezaubernde <strong>Großstadtflair </strong>an diesem Ort genießen konnte, findet seinen Weg immer wieder dahin.<span id="more-439"></span></p>
<h3><strong>Potsdamer Platz – Eröffnung im Herbst 1998</strong></h3>
<p>Der auch als <strong>Quartier Potsdamer Platz</strong> bezeichnete Ort wurde von <strong>Daimler </strong>entworfen und am 2. Oktober 1998 feierlich eröffnet. Auf der Grundstücksfläche finden sich <strong>19 Gebäude</strong>, zwei Plätze, Wohnungen, Büros und sogar 10 Straßen. Die Besucher der Lokalität finden dort zudem zwei Hotels, drei Theater, ein Kino und mehrere <a href="/tag/restaurant" target="_blank">Restaurant</a>s und Bars.</p>
<p>Ein besonderes Highlight am Potsdamer Platz ist das <strong>Sony Center</strong>, welches unter anderem ein Kino und viele Restaurants beherbergt, wobei sich die Gäste zum Beispiel die <strong>australische Küche</strong> zu Gemüte führen können. In näherer Umgebung finden sich der <a href="/tag/reichstag" target="_blank">Reichstag</a> und das Brandenburger Tor.</p>
<h3><strong>Potsdamer Platz – Anziehungspunkt in Berlins Mitte</strong></h3>
<p>Der Potsdamer Platz liegt zwischen dem <strong>Brandenburger Tor</strong> und dem Anhalter Bahnhof. Täglich besuchen mehr als 100.000 Menschen diesen Platz. Im Winter lädt ein <strong>niedlicher Weihnachtsmarkt</strong> zum Bummeln ein und im Sommer können die Besucher auf der unmittelbar neben den Einkaufsarkaden befindlichen Grünflächen die Sonne genießen.</p>
<p>Das ebenfalls in unmittelbarer Nähe der Einkaufsmeile gelegene <strong>CinemaxX</strong> bietet ein umfassendes Kinoprogramm in 19 Kinosälen. Alljährlich im August ist der Kinokomplex der Austragungsort des <strong>Fantasy Film Festes</strong>, bei dem Freunde von spannenden und gruseligen Filmen voll auf ihre Kosten kommen.</p>
<h3><strong>Verantwortliche Bauherren</strong></h3>
<p>Den Potsdamer Platz haben wir einer Vielzahl Architekten zu verdanken zu denen unter anderem <strong>Renzo Piano</strong>, Genua Christoph Kohlbecker und Prof. Hans Kollhoff gehören. Die <strong>SEB Asset Management AG</strong> hat die Leitung des Komplexes inne.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://potsdamerplatz.de/de/home/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fassbender &amp; Rausch: Süße Verführung im Schokoladen-Café und -Restaurant</title>
		<link>http://www.berlin-wissen.de/fassbender-rausch-suse-verfuhrung-im-schokoladen-cafe-und-restaurant</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Else</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das Geschäft der Fassbender &#38; Rausch Chocolatiers am Gendarmenmarkt ist eine der ersten Adressen für Hauptstadt-Naschkatzen und garantiert einen Besuch wert, egal ob man in der Schokoladenstube nach einem süßen Geschenk für die Lieben sucht oder sich im angeschlossenen Café und Restaurant kulinarisch verwöhnen lassen möchte. Fassbender &#38; Rausch beruht auf zwei Traditionslinien: Schon 1863 [...]</p><p>The post <a href="http://www.berlin-wissen.de/fassbender-rausch-suse-verfuhrung-im-schokoladen-cafe-und-restaurant">Fassbender &#038; Rausch: Süße Verführung im Schokoladen-Café und -Restaurant</a> appeared first on <a href="http://www.berlin-wissen.de">Berlin-Wissen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Geschäft der Fassbender &amp; Rausch Chocolatiers am Gendarmenmarkt ist eine der ersten Adressen für Hauptstadt-Naschkatzen und garantiert einen Besuch wert, egal ob man in der Schokoladenstube nach einem süßen Geschenk für die Lieben sucht oder sich im angeschlossenen Café und Restaurant kulinarisch verwöhnen lassen möchte.</strong></p>
<p><a title="Fassbender &amp; Rausch: Süße Verführung im Schokoladen-Café und -Restaurant ©Flickr/wolfB1958" rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/11/Fassbender-Rausch-Süße-Verführung-im-Schokoladen-Café-und-Restaurant-wolfB1958.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-346" title="Fassbender &amp; Rausch: Süße Verführung im Schokoladen-Café und -Restaurant ©Flickr/wolfB1958" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/11/Fassbender-Rausch-Süße-Verführung-im-Schokoladen-Café-und-Restaurant-wolfB1958.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Fassbender &amp; Rausch beruht auf zwei Traditionslinien: Schon <strong>1863 </strong>begann <strong>Heinrich Fassbender</strong> damit, die Berliner mit feinen Pralinen und anderen schokoladigen Kreationen zu verwöhnen. Seine Kunst brachte ihm sogar den offiziellen Status des <strong>Königlichen Hoflieferante</strong>n ein. Nur kurze Zeit später, nämlich <strong>1890</strong>, eröffnete der Konditormeister und Chocolatier <strong>Wilhelm Rausch</strong> seine erste Confiserie. Es sollte jedoch noch ein ganzes Jahrhundert dauern, bis die beiden Familienunternehmen zusammenfinden würden, aber <strong>1999 </strong>war es dann soweit: Das <strong>Schokoladenhaus Fassbender &amp; Rausch</strong> eröffnete am Gendarmenmarkt und vereint seitdem die süßen Künste<strong> </strong>beider Familien zu einem verführerischen Ganzen.<br />
<span id="more-343"></span></p>
<h3><strong>Fassbender &amp; Rausch Chocolatiers am Gendarmenmarkt</strong></h3>
<p>Das <a href="http://www.fassbender-rausch.de/" target="_blank">Schokoladenhaus</a> beherbergt eine Auswahl aus <strong>rund 300 Schokoladen-Spezialitäten und Kleinstgebäck</strong>, die alle in der unternehmenseigenen <strong>Manufaktur </strong>in Tempelhof hergestellt werden. Dabei vertraut man auf edelste Rohstoffe, Fachkenntnis und zum Teil <strong>100 Jahre alte Rezepturen</strong>, aber auch <strong>ganz neue Kreationen</strong> finden regelmäßig ihren Weg in das Schokoladengeschäft. Hier können Naschkatzen nicht nur für sich selbst und ihre Lieben daheim aus den süßen Köstlichkeiten auswählen, sei es aus dem <strong>Tafelschokoladen- und Konfekt-Sortiment</strong> oder der verführerischen <strong>Pralinentheke</strong>, sondern auch Schokoladen-Skulpturen bewundern, die hier den <a href="/tag/reichstag/" target="_blank">Reichstag</a> oder den Berliner Bären in ganz neuer Pracht zeigen.</p>
<h3><strong>Das Schokoladen-Restaurant im Herzen Berlins</strong></h3>
<p>Wer schon einmal in das Geschäft gefunden hat, sollte auch den Weg in das <strong>Obergeschoss </strong>auf sich nehmen und im angeschlossenen Schokoladen-Café und -<a href="/tag/restaurant/" target="_blank">Restaurant</a> Platz nehmen. Hier wird mit man mit <strong>meisterhaft gestalteten Törtchen </strong>und reichhaltigen <strong>Trinkschokoladen </strong>verwöhnt, zu denen nicht umsonst ein Glas Wasser gereicht wird. Dabei ist die heiße Schokolade gar nicht so süß oder zu schwer, sondern hat einen sehr <strong>angenehmen schokoladigen Geschmack</strong>, und trotzdem reicht eine Tasse meist aus, um wahrhaft gesättigt und vor allem rundum zufrieden den Heimweg anzutreten. <strong>Schokolade macht eben glücklich</strong>, und das weiß man hier ganz sicher.</p>
<p>Auch die Speisekarte kann sich sehen lassen, das wahre Erlebnis findet jedoch in Form der Dinner-<a href="/tag/veranstaltungen/" target="_blank">Veranstaltungen</a> statt, bei denen ein <strong>mehrgängiges Menü</strong> serviert wird, das ganz im Zeichen der Schokolade steht. Die Termine sind heiß begehrt und schnell ausgebucht, versprechen diese Abende doch ein ganz besonderes <strong>kulinarisches Erlebnis</strong>. Wer also zu faul ist, selber zu kochen, aber nicht jeden Abend <a href="http://www.lieferheld.de/lieferservice-berlin/" target="_blank">bei einem Lieferservice in Berlin bestellen</a> möchte – obwohl die <strong>Auswahl </strong>zugegebenermaßen sehr groß ist, sodass es schon einige Zeit braucht, bis hier kulinarische Langeweile aufkommt – und zudem einmal <strong>etwas Ausgefallenes </strong>versuchen will, ist hier genau richtig.</p>
<p>The post <a href="http://www.berlin-wissen.de/fassbender-rausch-suse-verfuhrung-im-schokoladen-cafe-und-restaurant">Fassbender &#038; Rausch: Süße Verführung im Schokoladen-Café und -Restaurant</a> appeared first on <a href="http://www.berlin-wissen.de">Berlin-Wissen</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Naturkundemuseum Berlin – Ein magischer Anziehungspunkt für die ganze Familie</title>
		<link>http://www.berlin-wissen.de/das-naturkundemuseum-berlin-%e2%80%93-ein-magischer-anziehungspunkt-fur-die-ganze-familie</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Naturkundemuseum Berlin ist mit einer mehr als 30 Millionen Objekte umfassende Sammlung eines der wichtigsten naturhistorischen Museen der Welt. Am 1. Januar 2009 ging das bis dahin zur Humboldt Universität gehörende Museum in den Besitz der Stiftung des Öffentlichen Rechts über. Das mit vollständigen Namen lautende „Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und [...]</p><p>The post <a href="http://www.berlin-wissen.de/das-naturkundemuseum-berlin-%e2%80%93-ein-magischer-anziehungspunkt-fur-die-ganze-familie">Das Naturkundemuseum Berlin – Ein magischer Anziehungspunkt für die ganze Familie</a> appeared first on <a href="http://www.berlin-wissen.de">Berlin-Wissen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Naturkundemuseum Berlin ist mit einer mehr als 30 Millionen Objekte umfassende Sammlung eines der wichtigsten naturhistorischen Museen der Welt. Am 1. Januar 2009 ging das bis dahin zur Humboldt Universität gehörende Museum in den Besitz der Stiftung des Öffentlichen Rechts über.</strong></p>
<p><a title="Saurierskelett im Naturkundemuseum Berlin © flickr/JK400D " rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/11/Saurierskelett-im-Naturkundemuseum-Berlin1.jpg"><img class="size-full wp-image-334" title="Saurierskelett im Naturkundemuseum Berlin © flickr/JK400D " src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/11/Saurierskelett-im-Naturkundemuseum-Berlin1.jpg" alt="Saurierskelett im Naturkundemuseum Berlin © flickr/JK400D " width="500" height="375" /></a></p>
<p>Das mit vollständigen Namen lautende „Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin“ befindet sich in der <strong>Invalidenstraße </strong>im Bezirk <a href="/tag/mitte" target="_blank">Mitte</a>.</p>
<p><strong>Naturkundemuseum Berlin – Beeindruckende Sammlung von Steinen, Insekten und uralten Saurierskeletten</strong></p>
<p>Wer bereits in den heiligen Hallen des imposanten Museums verweilte, kann sich mit Sicherheit an das faszinierende Skelett eines <strong>Brachiosaurus </strong>inmitten der großen Museumshalle erinnern. Dabei handelt es sich um das <strong>weltweit größte aufgestellte Skelett eines Sauriers</strong>. Und auch das große Haifischgebiss im Eingangsbereich lässt bei den meisten Besuchern ein großes Ah und Oh verlauten.<span id="more-324"></span></p>
<p>Die Sammlung des Naturkundemuseums hat allerdings noch sehr viel mehr zu bieten. So finden die Besucher in den Hallen des wunderschönen Bauwerks mehrere Säle, die sich bestimmten Themen widmen. Im Saal <strong>„Evolution in Aktion“</strong> wird die Evolution anhand der Tierwelt dokumentiert. Darüber hinaus können die Besucher einheimische Tiere, <strong>Fossilien </strong>und Mineralien bestaunen.</p>
<p><strong>Naturkundemuseum Berlin – Dauer- und Sonderausstellungen</strong></p>
<p>Das Naturkundemuseum bietet seinen Besuchern neben der exorbitanten Sammlung an Objekten auch verschiedene <a href="/tag/veranstaltungen" target="_blank">Veranstaltungen</a> wie Dauer- und Sonderausstellungen, womit das Museum einen <strong>öffentlichen Bildungsauftrag </strong>nachgeht. Darüber hinaus realisiert das Naturkundemuseum verschiedene <strong>Forschungsvorhaben</strong>, die sich der Deutung der belebten und unbelebten Natur widmen.</p>
<p>Bis zum 31. Dezember 2011 findet im Naturkundemuseum die Sonderausstellung<strong> „Federflug – 150 Jahre Urvogel-Fund“</strong> statt. Am 2. Dezember ab 19 Uhr kommen alle Bienenfans im Rahmen des <strong>„Honigabends“</strong> auf ihre Kosten.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten und Eintrittspreise</strong></p>
<p>Außer Montag hat das Naturkundemuseum von <strong>9.30 bis 18 Uhr </strong>geöffnet (an Feiertagen ab 10 Uhr geöffnet). Die Eintrittspreise belaufen sich bei moderaten <strong>6 Euro</strong>, wobei ein Ermäßigungstarif in Höhe von 3,50 gültig ist. Übrigens befinden sich in der Nähe des Museums noch viele weitere attraktive <a href="/category/sehenswurdigkeiten" target="_blank">Sehenswürdigkeiten </a>wie das <strong>Medizinhistorische Museum</strong> der Charité Berlin.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.naturkundemuseum-berlin.de/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>The post <a href="http://www.berlin-wissen.de/das-naturkundemuseum-berlin-%e2%80%93-ein-magischer-anziehungspunkt-fur-die-ganze-familie">Das Naturkundemuseum Berlin – Ein magischer Anziehungspunkt für die ganze Familie</a> appeared first on <a href="http://www.berlin-wissen.de">Berlin-Wissen</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Reichstag Berlin – Sitz des Deutschen Bundestages</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spreeschwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das Reichstagsgebäude, kurz der „Reichstag“, in Berlin gehört mit seiner berühmten Glaskuppel zu den Wahrzeichen der Hauptstadt und ist seit 1990 Sitz der Deutschen Regierung. Das Reichstagsgebäude blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. 1918 wurde hier die Republik ausgerufen, 1945 hissten zwei Rotarmisten die rote Fahne der Sowjetunion auf dem Reichstag und verkündeten so das [...]</p><p>The post <a href="http://www.berlin-wissen.de/reichstag-berlin-%e2%80%93-sitz-des-deutschen-bundestages">Reichstag Berlin – Sitz des Deutschen Bundestages</a> appeared first on <a href="http://www.berlin-wissen.de">Berlin-Wissen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Reichstagsgebäude, kurz der „Reichstag“, in Berlin gehört mit seiner berühmten Glaskuppel zu den Wahrzeichen der Hauptstadt und ist seit 1990 Sitz der Deutschen Regierung.</strong></p>
<p><a title="Der Berliner Reichstag © flickr / rosshuggett" rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/rosshuggett.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-259" title="Der Berliner Reichstag © flickr / rosshuggett" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/rosshuggett.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Das <strong>Reichstagsgebäude</strong> blickt auf eine<strong> bewegte Geschichte</strong> zurück. <strong>1918 </strong>wurde hier die <strong>Republik ausgerufen</strong>, <strong>1945</strong> hissten zwei Rotarmisten die <strong>rote Fahne</strong> der Sowjetunion auf dem Reichstag und verkündeten so das <strong>Ende des „Dritten Reichs“ </strong>und mehr. <strong>1990</strong> beschloss die <strong>Regierung</strong> den Umzug von Bonn nach Berlin und der Reichstag wurde <strong>Sitz des Deutschen Bundestages</strong>. Das <strong>historische Gebäude</strong> in Berlin <a href="/tag/mitte" target="_blank"><strong>Mitte</strong></a> gehört heute zu den <strong>meistbesuchten Sehenswürdigkeiten</strong> der Hauptstadt.</p>
<p><span id="more-257"></span></p>
<h3>Geschichte des Reichstag im Schnelldurchlauf</h3>
<p><a href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Rainer-Zenz.jpg" rel="lightbox[257]"><img class="alignright size-medium wp-image-260" title="Der Reichstag um 1900 © Wikimedia Commons / Uploader: Rainer Zenz" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Rainer-Zenz-300x221.jpg" alt="" width="210" height="155" /></a>Zwischen <a href="/tag/spree" target="_blank">Spree</a> und <a href="brandenburger-tor-–-geschichtstrachtiges-wahrzeichen-berlins" target="_blank">Brandenburger Tor</a> gelegen wurde das Reichstagsgebäude zwischen <strong>1884 bis 1894</strong> von Paul Wallot erbaut. Stilgeschichtlich wird das Reichstagsgebäude der <strong>Neorenaissance</strong> zugeordnet. Bis <strong>1918</strong> tagte hier der <strong>Reichstag des Deutschen Kaiserreiches</strong>, es folgte das <strong>Parlament der Weimarer Republik</strong>. <strong>1933</strong> brannte der Reichstag nieder. Die Umstände sind bis heute nicht einwandfrei geklärt, doch bildet die aus dem Vorfall resultierende <strong>Reichstagsbrandverordnung</strong> einen Meilenstein auf dem Weg zur nationalsozialistischen Diktatur.</p>
<h3>Der Reichstag nach dem Zweiten Weltkrieg</h3>
<p><a href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Havelbaude.jpg" rel="lightbox[257]"><img class="alignleft size-medium wp-image-261" title="Der Reichstag ohne Kuppel 1982 © Wikimedia Commons / Havelbaude" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/Havelbaude-300x242.jpg" alt="" width="210" height="169" /></a>Im<strong> Zweiten Krieg</strong> musste das Reichstagsgebäude einige <strong>Schäden</strong> einstecken, in dessen Folge <strong>1954</strong> die <strong>Kuppel gesprengt</strong> wurde, da angeblich die Statik in Gefahr war. Ein Jahr später beauftragte man Architekt <strong>Paul Baumgarten</strong> mit dem <strong>Wiederaufbau </strong>der Ruine, der den Reichstag in schlichter Form und ohne Kuppel errichtete. Da das Reichstagsgebäude nach der <strong>deutschen Teilung</strong> unmittelbar westlich der <strong>Berliner <a href="/tag/mauer" target="_blank">Mauer</a></strong> stand, wurde es bis zur Wiedervereinigung als <strong>Museum</strong> genutzt. <strong>1990</strong> entschied man sich dann die <a href="/tag/regierung" target="_blank"><strong>Regierung</strong></a> wieder <strong>von Bonn nach Berlin </strong>zu verlagern und der Reichstag wurde zum <strong>Sitz des Deutschen Bundestages</strong>.</p>
<h3>Reichstags-Umbau in den 1990er Jahren</h3>
<p><a href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/dorena-wm.jpg" rel="lightbox[257]"><img class="alignright size-medium wp-image-262" title="Die berühmte Glaskuppel des Reichstags © flickr / dorena-wm" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/dorena-wm-300x199.jpg" alt="" width="210" height="139" /></a>Nachdem der <strong>Beschluss gefasst</strong> war, die Regierung wieder im Reichstag zu beherbergen, wurden umfangreiche<strong> Umbauten</strong> nötig. Bis<strong> 1999</strong> wurde das Reichstagsgebäude zu einem <strong>modernen Plenargebäude umgebaut</strong>, in dessen Zuge auch die <strong>berühmte Glaskuppel </strong>entstand. Die Kuppel gilt als eine der<strong> beliebtesten Aussichtsplattformen</strong> der Stadt und lockte bis heute über <strong>15 Millionen Besucher</strong> in den Reichstag.</p>
<h3>Kunstaktion „Verhüllter Reichstag“ 1995</h3>
<p><a href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/arne.list_.jpg" rel="lightbox[257]"><img class="alignleft size-medium wp-image-263" title="Der &quot;Verhüllte Reichstag&quot; 1995 © flickr / arne.list" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/09/arne.list_-300x168.jpg" alt="" width="210" height="118" /></a>Weltweite <strong>Berühmtheit</strong> erlangte der Reichstag im Berliner<a href="/tag/regierungsviertel" target="_blank"> <strong>Regierungsviertel</strong></a><strong> </strong>durch eine Kunstaktion von <strong>Christo und Jean Claude</strong>. Im Sommer <strong>1995</strong> verhüllte das Künstlerpaar den Reichstag vollständig mit <strong>silberglänzendem Gewebe</strong>. In den <strong>zwei Wochen</strong> der Aktion fanden rund <strong>5 Millionen Schaulustige</strong> ihren Weg zum Reichstagsgebäude.</p>
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		<title>Brandenburger Tor – Geschichtsträchtiges Wahrzeichen Berlins</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 09:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spreeschwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Brandenburger Tor ist das wohl bekannteste Wahrzeichen Berlins. Als Symbol der Wiedervereinigung ist es ein Bau von nationaler Bedeutung. Das Brandenburger Tor wurde in den Jahren zwischen 1788 und 1791 im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. errichtet. Ausführender Architekt war Carl Gotthard Langhans. Das Brandenburger Tor wird dem frühklassizistischen Stil zugeordnet und [...]</p><p>The post <a href="http://www.berlin-wissen.de/brandenburger-tor-%e2%80%93-geschichtstrachtiges-wahrzeichen-berlins">Brandenburger Tor – Geschichtsträchtiges Wahrzeichen Berlins</a> appeared first on <a href="http://www.berlin-wissen.de">Berlin-Wissen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Brandenburger Tor ist das wohl bekannteste Wahrzeichen Berlins. Als Symbol der Wiedervereinigung ist es ein Bau von nationaler Bedeutung. </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Norbert-Aepli-Switzerland-User-Noebu1.jpg" rel="lightbox[189]"><img class="alignnone size-full wp-image-207" title="Das Brandenburger Tor © WikimediaCOmmons / Norbert Aepli, Switzerland (User: Noebu)" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Norbert-Aepli-Switzerland-User-Noebu1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
</strong></p>
<p>Das Brandenburger Tor wurde in den Jahren zwischen <strong>1788 und 1791</strong> im Auftrag des preußischen Königs <strong>Friedrich Wilhelm II</strong>. errichtet. Ausführender Architekt war<strong> Carl Gotthard Langhans</strong>. Das Brandenburger Tor wird dem <strong>frühklassizistischen Stil</strong> zugeordnet und wurde nach dem <strong>Vorbild der Propyläen </strong>errichtet, die den monumelntalen Torbau zur Athener Akropolis darstellen. Mit einer Höhe von <strong>26m</strong>, einer Breite von <strong>65,5m</strong> und <strong>11m</strong> Tiefe gehört der Bau aus <strong>Naturstein</strong> zu den eindrucksvollsten <strong>Sehenswürdigkeiten</strong> der Hauptstadt.</p>
<p><span id="more-189"></span></p>
<h3>Brandenburger Tor – Prachtvoller Bau in der Mitte Berlins</h3>
<p><a href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/edwin.11.jpg" rel="lightbox[189]"><img class="alignright size-medium wp-image-192" title="Die Quadriga auf dem Brandenburger Tor © flickr / edwin.11" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/edwin.11-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Der Bau wird von <strong>12 dorischen Säulen</strong> dominiert, die eine ionische Kannelierung aufweisen und die die <strong>fünf Durchfahrten</strong> des Brandenburger Tors bilden. Die Innenseiten der Durchfahrten sowie die prachtvolle Attika sind mit <strong>Reliefs</strong> bedeckt, die unter anderem Taten des Herkules darstellen. <strong>1868</strong> fügte Schinkel-Schüler <strong>Johann Heinrich Strack</strong> zu beiden Seiten des Tores niedrige offene <strong>Säulenhallen</strong> an. Des Weiteren befinden sich zu beiden Seiten des Brandenburger Tor <strong>Torhäusern</strong>. Hier stehen große Skulpturen der Göttin <strong>Minerva</strong> (links) und des römischen Kriegsgottes <strong>Mars </strong>(rechts). Sie wurden Ende des 18. Jahrhunderts<strong> </strong>von <strong>Johann Gottfried Schadow</strong> entworfen. Ebenfalls von Schadow stammt die rund <strong>5m hohe Skulptur</strong>, eine sog. Quadriga, auf dem Brandenburger Tor. Sie zeigt die geflügelte Siegesgöttin <strong>Viktoria</strong>, die einen von vier Pferden gezogenen<strong> Wagen</strong> in Richtung der Stadt lenkt.</p>
<h3>Geschichtliche Bedeutung des Brandenburger Tors</h3>
<p><a href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Bundesarchiv-B-145-Bild-P054320-Weinrother-Carl-CC-BY-SA.jpg" rel="lightbox[189]"><img class="alignleft size-medium wp-image-196" title="Blick über den Pariser Platz auf das Brandenburger Tor Anfang Juni 1945 © WikimediaCommons / Bundesarchiv, B 145 Bild-P054320 / Weinrother, Carl / CC-BY-SA" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Bundesarchiv-B-145-Bild-P054320-Weinrother-Carl-CC-BY-SA-300x207.jpg" alt="" width="231" height="160" /></a>Das Brandenburger Tor war ursprünglich Teil der <strong>Stadtmauer</strong> und ein <strong>Stadttor</strong> Berlins. Die Umgestaltung Ende des 18. Jahrhunderts sollte an den Krieg des verstorbenen <strong>Friedrich II.</strong> erinnern. In den folgenden Jahren wurde das Brandenburger Tor <strong>Zeuge einiger geschichtsträchtiger Ereignisse</strong>. So wurde beispielsweise die Quadriga <strong>1806 </strong>nach einem Sieg <strong>Napoleons</strong> nach Paris verschleppt und konnte erst <strong>1814</strong> in die Hauptstadt zurückgebracht werden. Auch für das <strong>Ende der Kaiserzeit</strong> erlangte das Brandenburger Tor symbolisch Bedeutung. <strong>Revolutionären Soldaten</strong> nutzen die eigentlich der kaiserlichen Familie vorbehaltene <strong>Durchfahrt</strong> durch das Brandenburger Tor  und demonstrierten so ihren <strong>Sieg</strong>. Im<strong> Nationalsozialismus</strong> feierte die SA die Machtergreifung mit einem<strong> Fackelzug</strong> durch das Brandenburger Tor. Während des <strong>Zweiten Weltkriegs</strong> wurden Teile des  Brandenburger Tors stark beschädigt.</p>
<h3>Das Brandenburger Tor als Symbol der Deutschen Einheit</h3>
<p><a title="Das Brandenburger Tor 1980 © flickr / Robby van Moor" rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Robby-van-Moor.jpg"><img class="size-medium wp-image-193 alignright" title="Das Brandenburger Tor 1980 © flickr / Robby van Moor" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Robby-van-Moor-200x300.jpg" alt="" width="104" height="156" /></a>In Zeiten der <strong>innerdeutschen Teilung</strong> stand das Bauwerk Mitten im <strong>Sperrgebiet</strong> der Berliner <a href="/tag/mauer" target="_blank">Mauer</a>. Weder von Ost noch von West konnte das <strong>Tor</strong> durchquert werden. Allein die <strong>Grenzsoldaten der DDR</strong> hatten Zugang zum Brandenburger Tor, sowie die Besucher des <strong>„Informationszentrums Brandenburger Tor“</strong>, welche meist Staatsgäste der DDR waren. Nach dem <strong>Mauerfall </strong>wurde das Brandenburger Tor am <strong>22. Dezember 1989</strong> unter dem Jubel von mehr als <strong>100.000 Menschen </strong>wieder geöffnet und so zum<strong> Symbol der Deutschen Einheit</strong>.</p>
<h3>Lage des Brandenburger Tors</h3>
<p><strong><a title="Das Brandenburger Tor © flickr / Torsten Mangner" rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Torsten-Mangner.jpg"><img class="size-full wp-image-191 alignleft" title="Das Brandenburger Tor, Blick vom Pariser Platz © flickr / Torsten Mangner" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Torsten-Mangner.jpg" alt="" width="210" height="121" /></a></strong>Zu finden ist das Brandenburger Tor im <strong>Berliner Stadtteil <a href="/tag/mitte" target="_blank">Mitte</a></strong>. Auf dem <strong>Pariser Platz</strong> gelegen bildet es den Abschluss von Berlins zentraler Prachtstraße <strong>Unter den L</strong><strong>inden</strong> und grenzt auf der anderen Seite an Berlins Ost-West-Achse, der<strong> Straße des 17. Juni</strong>. In unmittelbarer <strong>Nähe </strong>zum Brandenburger Tor befindet sich das <strong><a href="/tag/regierungsviertel" target="_blank">Regierungsviertel</a> </strong>mit dem Reichstag und dem Kanzleramt.</p>
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		<title>Der Tiergarten &#8211; die grüne Lunge in Berlins Mitte</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kalle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Parks]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungsviertel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Tiergarten ist der wohl bekannteste Park der Stadt. Ein entscheidender Grund dafür dürfte wohl auch sein, dass sich die Grünanlage mitten im Herzen Berlins befindet. Aber der Große Tiergarten hat noch mehr zu bieten als eine zentrale Lage. So handelt es sich dabei um die älteste Parkanlage, weil vom 17. bis 20. Jahrhundert gestaltet [...]</p><p>The post <a href="http://www.berlin-wissen.de/der-tiergarten-die-grune-lunge-in-berlins-mitte">Der Tiergarten &#8211; die grüne Lunge in Berlins Mitte</a> appeared first on <a href="http://www.berlin-wissen.de">Berlin-Wissen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Tiergarten ist der wohl bekannteste Park der Stadt. Ein entscheidender Grund dafür dürfte wohl auch sein, dass sich die Grünanlage mitten im Herzen Berlins befindet. Aber der Große Tiergarten hat noch mehr zu bieten als eine zentrale Lage. So handelt es sich dabei um die älteste Parkanlage, weil vom 17. bis 20. Jahrhundert gestaltet wurde.</strong></p>
<p><a title="Tiergarten - Grüne Lunge in Berlin ©Flickr/ ya po guille" rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/3493991652_30ef7f88a9.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-186" title="Tiergarten - Grüne Lunge in Berlin ©Flickr/ ya po guille" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/3493991652_30ef7f88a9.jpg" alt="Tiergarten - Grüne Lunge in Berlin ©Flickr/ ya po guille" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Der Park ist über Jahrhunderte hinweg eng mit der städtebaulichen Entwicklung und Historie der deutschen Hauptstadt verwoben. Auch die Nachbarschaft der Anlage ist eine bedeutende, denn das Parlaments- und <a href="/tag/regierungsviertel" target="_blank">Regierungsviertel</a> Berlins ist fußläufig zu erreichen.</p>
<p><span id="more-181"></span></p>
<h3>Eine beliebte Oase der Erholung bei Berlinern und Touristen</h3>
<p>Was vormals als kurfürstliches Jagdrevier galt, ist nun ein beliebtes Ziel für alle Berliner und Touristen, die auf der Suche nach einem Erholungs- oder Ausflugsort sind. Weit über die Stadtgrenzen hinaus machte der <a href="/tag/parks" target="_blank">Park</a> vor allem in den 90ern durch das Großevent „Love-Parade“ von sich Reden.</p>
<p>Was die 210 Hektar große Anlage von anderen in und um Berlin unterscheidet sind in erster Linie die weitläufigen Grünflächen, die von kleineren Wasserläufen und Baumgruppen unterbrochen werden. Aber auch die Seen mit ihren kleinen Inseln sowie Brücken prägen das Bild.</p>
<h3>Die Siegessäule, der Touristenmagnet</h3>
<p>Wer schon einmal durch den Tiergarten spaziert ist, weiß die Großzahl der Alleen zu schätzen und weiß von schmückenden Anlagen wie der Luiseninsel, dem Rosengarten aber auch dem Englischen Garten zu berichten. Der Große Stern mit der Siegessäule bildet das Zentrum des Parks und ist ein echter Touristenmagnet.</p>
<p>Von der Säule hat man einen hervorragenden Blick über den Park sowie auf die Straße des 17. Juni und das Brandenburger Tor.</p>
<h3>Der Tiergarten punktet mit der Vielfalt an Freizeitangeboten</h3>
<p>Der Große Tiergarten – die grüne Lunge Berlins – ist bekannt für seine Anziehung, die er auf Spaziergänger und Sportfans ausübt. Aber auch Sonnenanbeter und Freunde des Picknicks kommen hier auf ihre Kosten.</p>
<p>Möglich machen dies die Liegewiesen, die zum Entspannen und Verweilen einladen. Für die Aktiveren sind vor allem Flächen zum Fuß- oder Volleyballspielen interessant. Aber auch für den Nachwuchs wird einiges geboten – in Form von vielseitig nutzbaren Spielplätzen oder <a href="/tag/veranstaltungen" target="_blank">Veranstaltungen</a>.</p>
<h3>Im Sommer herrscht Hochsaison</h3>
<p>Vor allem im Sommer kann man auf den Grillwiesen im nördlichen Bereich des Parks, zwischen der Straße des 17. Juni und der John-Foster-Dulles-Allee, Menschenmassen antreffen.</p>
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		<title>Rotes Rathaus – Wahrzeichen in Berlin Mitte</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 06:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spreeschwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Alexanderplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Schloss]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Spree]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Rote Rathaus in Berlin Mitte ist Sitz des Berliner Senats und des Regierenden Bürgermeisters. Seinen Namen verdankt das Rathaus seiner roten Backsteinfassade, die das Gebäude schon von Weitem sichtbar werden lassen. Das Rote Rathaus, zwischen Alexanderplatz und Spree gelegen, sticht  besonders durch seine markante Farbe ins Auge. Daneben beeindruckt die Berliner Sehenswürdigkeit durch einen [...]</p><p>The post <a href="http://www.berlin-wissen.de/rotes-rathaus-%e2%80%93-wahrzeichen-in-berlin-mitte">Rotes Rathaus – Wahrzeichen in Berlin Mitte</a> appeared first on <a href="http://www.berlin-wissen.de">Berlin-Wissen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Rote Rathaus in Berlin Mitte ist Sitz des Berliner Senats und des Regierenden Bürgermeisters. Seinen Namen verdankt das Rathaus seiner roten Backsteinfassade, die das Gebäude schon von Weitem sichtbar werden lassen. </strong></p>
<p><strong><a title="Das Rote Rathaus © flickr / Nuon Deutschland" rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Nuon-Deutschland.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-156" title="Das Rote Rathaus © flickr / Nuon Deutschland" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Nuon-Deutschland.jpg" alt="" width="500" height="402" /></a><br />
</strong></p>
<p>Das <strong>Rote Rathaus, z</strong>wischen <a href="/tag/alexanderplatz" target="_blank">Alexanderplatz</a> und <a href="/tag/spree" target="_blank">Spree</a> gelegen, sticht <strong></strong> besonders durch seine markante <strong>Farbe</strong> ins Auge. Daneben beeindruckt die <strong>Berliner Sehenswürdigkeit</strong> durch einen ungewöhnlichen <strong>Stil</strong>, Detailreichtum und seinen die <strong>Stadtsilhouette</strong> prägenden <strong>Turm</strong>. Seit <strong>1979</strong> steht das Rote Rathaus Berlin unter <strong>Denkmalschutz</strong>.</p>
<p><span id="more-155"></span></p>
<h3>Das Rote Rathaus &#8211; Sitz der Berliner Regierung seit 1869</h3>
<p>Das <strong>Rote Rathaus</strong> wurde zwischen <strong>1861 und 1869</strong> nach Entwürfen des Architekten <strong>Hermann Friedrich Waesemann</strong> erbaut. Schon vier Jahre nach der <strong>Grundsteinlegung</strong> tagte erstmals die Stadtverordnetenversammlung in dem <strong>roten Klinkerbau</strong>. Bis heute beherbergt das Rote Rathaus die <strong>Berliner Stadt-<a href="/tag/regierung" target="_blank">Regierung</a></strong>.</p>
<h3>Das Berliner Rathaus &#8211; Ein Stadt- und architekturgeschichtlich bedeutsames Baudenkmal</h3>
<p><a href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/quinet.jpg" rel="lightbox[155]"><img class="size-medium wp-image-158 alignright" title="Rotes Rathaus Berlin Detail ©flickr/ quinet" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/quinet-200x300.jpg" alt="" width="126" height="189" /></a>Insgesamt <strong>99m</strong> lang und <strong>88m</strong> breit wurde das Rote Rathaus im Stile der italienischen <strong>Früh-Renaissance</strong> mit Elementen der <strong>normannischen Architektur</strong> erbaut. Vier Geschosse umfasst der <strong>Klinkerbau</strong>, dessen Fassade im <strong>Rundbogenstil </strong>gestaltet ist. Im Inneren der <strong>Vierflügelanlage</strong> befinden sich drei Innenhöfe. Der knapp <strong>74m</strong> hohe <strong>Turm</strong> über dem Eingangsportal wurde nach dem Vorbild der<strong> Kathedrale von Laon</strong>, Frankreich, sowie dem <strong>Rathaus </strong>der Stadt <strong>Thorn</strong>, Preußen, erbaut und überragte zu Entstehungszeiten sogar das ehemalige <a href="/tag/berliner-schloss" target="_blank"><strong>Stadtschloss</strong></a>.</p>
<p>Im Inneren verfügt das <strong>Rathaus </strong>über aufwändig ausgestattete <strong>Fest- und Sitzungssäle</strong>. Auch der Eingangsbereich wird seinen<strong> repräsentativen</strong> Aufgaben gerecht. Der <strong>Große Festsaal</strong> ist der größte Raum des Gebäudes. Heute wird dieser <strong>9m hohe Säulensaal</strong> vor allem für <strong>Ausstellungen</strong> und <a href="/tag/veranstaltungen" target="_blank"><strong>Veranstaltungen</strong> </a>genutzt.</p>
<h3>Die &#8220;Steinerne Chronik von Berlin&#8221; am Roten Rathaus</h3>
<p><a title="Ausschnitt des Terrakottareliefs mit Szenen aus der Geschichte Berlins © WikimediaCommons / Uploader: Manfred Brückels" rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Manfred-Brückels.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-157" title="Ausschnitt des Terrakottareliefs mit Szenen aus der Geschichte Berlins © WikimediaCommons / Uploader: Manfred Brückels" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Manfred-Brückels-300x223.jpg" alt="" width="162" height="120" /></a>Besonderes <strong>Merkmal</strong> der Fassade des Roten Rathaus ist die sich zwischen <strong>Erdgeschoss</strong> und erstem Stock befindliche <strong>„Steinerne Chronik von Berlin“</strong>. Auf insgesamt <strong>36 Terrakottatafeln</strong> wird hier die Geschichte der Stadt Berlin von den Anfängen im <strong>12. Jahrhundert </strong>bis zur <strong>Reichsgründung 1871</strong> nachgezeichnet. Gestaltet wurden das <strong>Fries</strong> aus Relieftafeln von  Otto Geyer, Rudolf Schweinitz, Alexander Calandrelli und Ludwig Brodwolf in den Jahren zwischen <strong>1876 und 1879</strong>.</p>
<h3>Wiederaufbau des Berliner Rathauses nach dem Zweiten Weltkrieg</h3>
<p><a href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Riki1979.jpg" rel="lightbox[155]"><img class="size-medium wp-image-161 alignright" title="Das Rote Rathaus aus der Vogelperspektive © WikimediaCommons / Uploader: Riki1979" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Riki1979-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a>Nachdem das Rote Rathaus in den <strong>1930er Jahren</strong> unter der Leitung von <strong>Richard Ermisch</strong> aufwendig umgebaut wurde, musste das Berliner Rathaus im <strong>Zweiten Weltkrieg </strong>erheblich Schäden einstecken. In den 1<strong>950er Jahren</strong> wurde die zerstörte Fassade sowie der Turms <strong>originalgetreu</strong> rekonstruiert. Das  Innere des Roten Rathauses hingegen wurde einigen <strong>Modernisierungen </strong>unterzogen. Besonders das erste <strong>Obergeschoss</strong> wurde dabei komplett erneuert.  Nach dem Wiederaufbau wurde das <strong>Rote Rathaus</strong> in Berlin <a href="/tag/mitte" target="_blank">Mitte</a> teilungsbedingt Sitz des <strong>Ost-Berliner Magistrats</strong>. Der West-Berliner Senat verlagerte seinen Sitz ins <strong>Rathaus Schöneberg</strong>. Seit <strong>1991</strong> ist es wieder Sitz der gemeinsamen Regierung.</p>
<h3>Öffnungszeiten</h3>
<p>Das <strong>Rote Rathaus</strong> sowie die dort präsentierten <strong>Ausstellungen</strong> sind für die <strong>Öffentlichkeit</strong> zugänglich.  Besichtigungen sind von <strong>Montag bis Freitag</strong> zwischen <strong>9 und 18 Uhr</strong> möglich.</p>
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		<title>Gendarmenmarkt – Der schönste Platz Berlins</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Spreeschwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsinsel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Gendarmenmarkt liegt in der historischen Mitte Berlins. Mit drei monumentalen Gebäuden, dem Konzerthaus, dem Französischen Dom und dem Deutschen Dom vereint er gleich drei Sehenswürdigkeiten an einem Ort. Der Gendarmenmarkt befindet sich im Stadtviertel Friedrichstadt, zwischen Französischer Straße, Charlottenstraße, Mohrenstraße und der Markgrafenstraße. Wer sich auf seinem Berlinbesuch auf den Weg von der Museumsinsel [...]</p><p>The post <a href="http://www.berlin-wissen.de/gendarmenmarkt-%e2%80%93-der-schonste-platz-berlins">Gendarmenmarkt – Der schönste Platz Berlins</a> appeared first on <a href="http://www.berlin-wissen.de">Berlin-Wissen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Gendarmenmarkt liegt in der historischen Mitte Berlins. Mit drei monumentalen Gebäuden, dem Konzerthaus, dem Französischen Dom und dem Deutschen Dom vereint er gleich drei  Sehenswürdigkeiten an einem Ort. </strong></p>
<p><a title="Blick auf das Konzerthaus und den Französischen Dom © wikimediaCommons/ Uoloader:Cebete" rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Cebete.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-124" title="Blick auf das Konzerthaus und den Französischen Dom © wikimediaCommons/ Uoloader:Cebete" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Cebete.jpg" alt="" width="500" height="281" /></a></p>
<p>Der <strong>Gendarmenmarkt</strong> befindet sich im Stadtviertel Friedrichstadt, zwischen <strong>Französischer Straße</strong>, Charlottenstraße, Mohrenstraße und der Markgrafenstraße. Wer sich auf seinem Berlinbesuch auf den Weg von der <a href="museumsinsel-weltkulturerbe-im-herzen-berlins" target="_blank">Museumsinsel</a> zum <strong>Brandenburger Tor</strong> macht, sollten auf diesen kleinen <strong>Abstecher</strong> nicht verzichten. Der <strong>Gendarmenmarkt</strong> wird von diversen Hotels, Geschäften, <strong>Restaurants</strong> und Cafés flankiert und lädt zu einer Pause in <strong>historischem Ambiente</strong>. Im Winter findet sich hier einer der schönsten <strong>Weihnachtsmärkte</strong> der Stadt.</p>
<p><span id="more-120"></span></p>
<h3>Der Gendarmenmarkt in Berlin Mitte</h3>
<p><a href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/WikimediaCommons.jpg" rel="lightbox[120]"><img class="alignleft size-medium wp-image-127" title="Postkarte vom Gendarmenmarkt, 1903 © WikimediaCommons" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/WikimediaCommons-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Der ca 3,3 ha große <strong>Gendarmenmarkt</strong> blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die sich bis ins <strong>17. Jahrhundert </strong>zurückverfolgen lässt. Nach diversen Umbenennungen erhielt er seinen heutigen Namen <strong>1799</strong> in Erinnerung an die Stallungen des Kürassierregiments der <strong>„Gens d&#8217;armes“</strong>. Nach dem Zweiten Weltkrieg hieß er jahrzentelang  <strong>„Platz der Akademie“</strong>, seit 1991 ist er wieder als Gendarmenmarkt bekannt.  Der Gendarmenmarkt war über Jahrhunderte  Zeuge des wechselhaften <strong>politischen Geschehens</strong> in Berlin, u.a. tagte die <strong>Nationalversammlung</strong> über mehere Wochen im Konzertsaal des Schauspielhauses.</p>
<h3>Die zwei Kirchen am Gendarmenmarkt</h3>
<p>Der Platz entstand Ende des 17. Jahrhunderts als Teil des zu dieser Zeit neu angelegten Stadtviertels <strong>Friedrichstadt</strong> und war ursprünglich als Markt gedacht. Viele französische Einwanderer, die sog. <strong>Hugenotten</strong>, siedelten sich damals in diesem Teil der Stadt an, sodass<strong> König Friedrich I.</strong> sowohl der lutherischen als auch der französisch-reformierten Gemeinde einen Platz zum<strong> Kirchenbau</strong> an dieser Stelle zuwies. Anfang des 18. Jahrhunderts wurden die beiden sich gegenüberstehenden Wahrzeichen des Platzes fertig gestellt. Ihr charakteristisches Aussehen mit den zwei identischen <strong>Kuppeltürmen</strong> erhielten sie jedoch erst in den 1780er Jahren im Auftrag von <strong>Friedrich II.</strong></p>
<p><a title="v.l.n.r.: Deutscher Dom, Konzerthaus, Französischer Dom ©WikimediaCommons / Uploader: Jhintzbe" rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Jhintzbe-I.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-121" title="v.l.n.r.: Deutscher Dom, Konzerthaus, Französischer Dom ©WikimediaCommons / Uploader: Jhintzbe" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Jhintzbe-I.jpg" alt="" width="500" height="152" /></a></p>
<h3>Der Deutsche Dom</h3>
<p>Die ursprüngliche <strong>Kirche</strong> wurde nach Plänen von <strong>Martin Grünberg</strong> im barocken Stil errichtet und Ende des 19. Jahrhunderts zu einem <strong>neobarocken Gebäude</strong> saniert. Nach dem Zweiten Weltkrieg musste der zerstörte <strong>Deutsche Dom</strong> komplett wieder aufgebaut werden. Die nachträglich angebauten <strong>Kuppeltürme</strong> des Deutschen und Französischen Doms wurden von <strong>Carl von Gontard</strong> entworfen, der  sich noch für zahlreiche andere <strong>Berliner Gebäude</strong> verantwortlich zeichnet.  Erst durch die Türme bürgerte sich die heute geläufige Bezeichnung <strong>„Dom“</strong> für die beiden Kirchen ein, die keine<strong> Bischofskirchen</strong> sind. „Dom“ leitet sich in diesem Fall von dem französischen Wort für Kuppel <strong> „dôme“</strong> ab.</p>
<p><a href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Denis-Apel.jpg" rel="lightbox[120]"><img class="alignright size-medium wp-image-145" title="Der Deutsche Dom © WikimediaCommons/ Uploader: Denis Apel" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/08/Denis-Apel-300x212.jpg" alt="" width="192" height="136" /></a>Heute erstreckt sich über die <strong>fünf Etagen</strong> des Deutschen Doms eine<strong> Ausstellung des deutschen Bundestages</strong> mit dem Titel „Wege, Irrwege, Umwege. Die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland“.</p>
<h3>Der Französische Dom</h3>
<p>Auf der <strong>gegenüber</strong> liegenden Seite des Gendarmenmarktes findet man den <strong>Französischen Dom</strong>. Durch den identischen Kuppelturm ist er dem<strong> Deutschen Dom</strong> sehr ähnlich. Auch der Französische Dom wurde im <strong>Zweiten Weltkrieg</strong> zerstört und musste wieder aufgebaut werden. Im rekonstruierten Turm befindet sich heute in <strong>40m Höhe </strong>eine Aussichtsplattform. Ansonsten beherbergt der Turm ein <strong>Restaurant</strong>, das Hugenottenmuseum und ein <strong>imposantes Glockenspiel</strong>, das hinter dem Glockenspiel im Tiergarten das zweitgrößte der Stadt ist.</p>
<h3>Das Konzerthaus – Klassizistischer Mittelpunkt der Gendarmenmarktes</h3>
<p><strong><a href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Wikimedia1.jpg" rel="lightbox[120]"><img class="alignleft size-medium wp-image-131" title="Schinkels Entwurf für das Berliner Schauspielhaus © WikimediaCommons/ Urheber: L. M. N. Sohn after Berger" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2011/07/Wikimedia1-300x201.jpg" alt="" width="240" height="161" /></a></strong>In der <a href="/tag/mitte" target="_blank"><strong>Mitte</strong></a> des Gendarmenmarktes, zwischen den beiden Kirchen,  steht das <strong>Berliner Konzerthaus</strong>. Der klassizistischen Bau wurde nach Plänen von <strong>Karl Friedrich Schinkel </strong>erbaut und im Jahr 1821 als „Königliches Schauspielhaus“ eingeweiht. Im <strong>Zweiten Weltkrieg</strong> wurde der Bau stark beschädigt, sodass ein umfangreicher<strong> Wiederaufbau</strong> von Nöten war. Die Fassade wurde dabei nach den Plänen Schinkels, mit der imposanten Freitreppe und dem <strong>Säulenvorbau</strong>, rekonstruiert. Vor der Freitreppe befindet sich ein Denkmal für <strong>Friedrich Schiller</strong>.</p>
<h3>Ein Haus im Stile Schinkels</h3>
<p>Im <strong>Innenraum</strong> hingegen wurden elementare <strong>Neustrukturierungen </strong>vorgenommen. Ost-Berlin fehlte ein repräsentativer Konzertsaal, sodass das ehemalige <strong>Schauspielhaus</strong> kurzerhand zum <strong>Konzerthaus </strong>umfunktioniert wurde. Für einen solchen Innenraum konnte man nicht auf <strong>Pläne Schinkels</strong> zurückgreifen, doch orientierte man sich an anderen Plänen Schinkelscher <strong>Konzertsäle</strong>, wie beispielsweise dem <strong>Wiener Musikvereinssaal</strong>, und übersteigerte diese um ein vielfaches. Entstanden ist ein <strong>klassizistischer</strong> Innenraum, der international viel <strong>Beifall </strong>erntete.</p>
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