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	<title>Berlin-Wissen</title>
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	<description>Hauptstadt &#38; Sightseeing</description>
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		<title>Neues vom Teufelsberg: Die Radarstation wird immer begehbarer</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Else</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Führungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Teufelsberg ist auch außerhalb der Wintersportsaison ein lohnenswertes Ausflugsziel. Mit seinen knapp 115 Metern lockt er nicht nur zu Spaziergängen, sondern auch zur Erkundung der ehemaligen Abhöranlage der US-Armee. Was jahrelang verboten war, ist nun endlich legal möglich: Seit letztem Jahr werden Führungen durch die Überwachungsstation angeboten. Der Berliner Berg kann auf eine bewegte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Teufelsberg ist auch außerhalb der Wintersportsaison ein lohnenswertes Ausflugsziel. Mit seinen knapp 115 Metern lockt er nicht nur zu Spaziergängen, sondern auch zur Erkundung der ehemaligen Abhöranlage der US-Armee. Was jahrelang verboten war, ist nun endlich legal möglich: Seit letztem Jahr werden Führungen durch die Überwachungsstation angeboten.</strong></p>
<p><a title="Aussicht Teufelsberg @flickr/andreas hagermann" rel="Lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/04/Aussicht-Teufelsberg.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-630" title="Aussicht Teufelsberg @flickr/andreas hagermann" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/04/Aussicht-Teufelsberg.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Der Berliner Berg kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken: Gerade mal sechzig Jahre alt, stand der Teufelsberg bereits in den Diensten von Schatzsuchern, Wintersportlern, Spionen, Esoterikern, Weinbauern, Künstlern und Touristen. Die Letzteren können mittlerweile geführte Touren zum Gelände buchen – jedoch voraussichtlich nur für begrenzte Zeit.<span id="more-628"></span></p>
<h3><strong>Vom Trümmerhaufen zur Spitzelstätte</strong></h3>
<p>Eigentlich sollte im <a href="/der-grunewald-–-pure-natur-im-westen-berlins" target="_blank">Grunewald</a> Hitlers Wehrtechnische Fakultät stehen. Stattdessen wurde 1945 der Rohbau der Kriegsakademie gesprengt und über 22 Jahre hinweg mit 26 Millionen Kubikmetern Schutt beladen. Zahlreiche Sammler tummelten sich zwischen den Resten der Berliner Häuser, bis sie in den siebziger Jahren bepflanzt und zum Naherholungs- und Wintersportgebiet erklärt wurden.</p>
<p>Im Kalten Krieg entdeckte die US-Armee die zweithöchste Anhöhe Berlins als idealen Standort für ihre Flugüberwachungs- und Abhörstation. Britische und amerikanische Soldaten belauschten in der modernen Anlage deutsche, polnische und russische Telefongespräche. Modernste Technik ermöglichte Spionage bis nach Moskau.</p>
<h3><strong>Das Schicksal der Abhöranlage: Das neue Konzept setzt auf Tourismus</strong></h3>
<p>Nach dem Fall der <a href="/tag/mauer" target="_blank">Mauer</a> verlor die Anlage ihren Sinn und verfiel. Pläne, sie in Luxuswohnungen umzubauen, scheiterten am Protest der Naturschützer und an den immensen Kosten. 2008 verhinderte der Senat den geplanten Umbau in eine vedische Friedensuniversität unter der Schirmherrschaft von David Lynch – denn das Gebiet ist zwar Privatbesitz, darf aber nicht bebaut werden.</p>
<p>Die Geschichte der Ruinen übte seit dem Abzug der Spione eine hohe Anziehungskraft auf Ausflügler aus. Neugierige zwängten sich immer wieder durch die Zäune und besichtigten das baufällige, mit Graffitis verfeinerte Gelände. Die Besucherströme überforderten den Wachdienst des Privatgeländes besonders am Wochenende.</p>
<p>Das rege Interesse an der Radaranlage inspirierte die Fantasie der Eigentümergemeinschaft. Sie unternimmt nun einen neuen Versuch, den Teufelsberg gewinnträchtig zu machen: Die Abhörstation soll unter Denkmalschutz gestellt, innen ausgehöhlt und zum Ausflugslokal mit Spionagemuseum umgebaut werden.</p>
<p>Diesen Sommer entscheidet der Senat über die Pläne. Der marode Charme der verlassenen Anlage könnte also im nächsten Jahr bereits nicht mehr zu besichtigen sein.</p>
<h3><strong>Informationen zu den Führungen und zur Anfahrt</strong></h3>
<p>Seit 2011 können Neugierige sich endlich vor Ort über die Geschichte des Berges informieren. „Berlin Sight Out“ bietet <a href="http://www.berlinsightout.de/" target="_blank">sonntägliche Führungen</a> durch das Gelände an. Die zweistündige Tour kostet 15 Euro (ermäßigt 8 Euro) und bietet einen hervorragenden Blick auf Berlin und viele Hintergrundinformationen zur Geschichte der US-Überwachungsanlagen.</p>
<p>Wer den Teufelsberg auf eigene Faust erkunden will, fährt mit der S-Bahn bis zur Heerstraße, schlendert die Teufelsseestraße entlang und sucht direkt hinter dem Parkplatz nach dem kleinen gepflasterten Weg auf der rechten Seite.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Der Jüdische Friedhof im Prenzlauer Berg</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 20:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Alexanderplatz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der fünf Hektar große Jüdische Friedhof an der Schönhauser Allee im Prenzlauer Berg wurde ursprünglich als Ersatz des Jüdischen Friedhofs in der Großen Hamburger Straße errichtet. Die Pläne des Friedhofs wurden vom Stadtbaurat Friedrich Wilhelm Langerhans kreiert. Der nördlich des Senefelderplatzes gelegene Friedhof wurde hauptsächlich zwischen 1827 und 1880 genutzt. Zu dieser Zeit erlebte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der fünf Hektar große Jüdische Friedhof an der Schönhauser Allee im Prenzlauer Berg wurde ursprünglich als Ersatz des Jüdischen Friedhofs in der Großen Hamburger Straße errichtet. Die Pläne des Friedhofs wurden vom Stadtbaurat Friedrich Wilhelm Langerhans kreiert.</strong></p>
<p><a title="Der Jüdische Friedhof an der Schönhauser Allee © flickr/infactoweb" rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/02/Der-Jüdische-Friedhof-an-der-Schönhauser-Allee.jpg"><img class="size-full wp-image-616 alignnone" title="Der Jüdische Friedhof an der Schönhauser Allee © flickr/infactoweb" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/02/Der-Jüdische-Friedhof-an-der-Schönhauser-Allee.jpg" alt="Der Jüdische Friedhof an der Schönhauser Allee © flickr/infactoweb" width="500" height="336" /></a></p>
<p>Der nördlich des <strong>Senefelderplatzes </strong>gelegene Friedhof wurde hauptsächlich zwischen 1827 und 1880 genutzt. Zu dieser Zeit erlebte die Jüdische Gemeinde eine Vielzahl an bedeutender kultureller und politischer Veränderungen, die sich auf den Friedhof auswirkten.<span id="more-611"></span></p>
<h3><strong>Jüdischer Friedhof im Prenzlauer Berg – Geschichtliches</strong></h3>
<p>Der Jüdische Friedhof an der Schönhauser Allee wird im Eingangsbereich von einer Gedenkstätte eingerahmt, die an die <strong>schreckliche Herrschaft</strong> der Nazis erinnern soll. Die ursprünglich dort befindlichen Friedhofsbauten, die <strong>Leichenhalle </strong>sowie die Feierhalle wurden im Verlauf der Zeit zerstört.</p>
<p>Auf dem Friedhof wurden insgesamt <strong>22.800 Bestattungen</strong> vorgenommen. Darunter befinden sich viele bedeutende jüdische Persönlichkeiten wie zum Beispiel Max Liebermann, Giacomo Meyerbeer und der Verlagsgründer <strong>Leopold Ullstein</strong>.</p>
<h3><strong>Jüdischer Friedhof an der Schönhauser Allee</strong></h3>
<p>Der in der Nähe des <a href="/tag/alexanderplatz" target="_blank">Alexanderplatz</a>es befindliche Jüdische Friedhof hat ein ungleichseitiges Fünfeck als Grundfläche. Ursprünglich war der Friedhof durch ein Wegenetz gegliedert, das hauptsächlich aus Pfaden entlang der Friedhofsgrenzen und Wege senkrecht zur <strong>Schönhauser Allee</strong> bestand. Die <strong>repräsentativen Begräbnisstätten</strong> wohlhabender Familien befinden sich entlang der Hauptwege. Dort befinden sich auch die Begräbnisstätten der Personen, die sich für die Jüdische Gemeinschaft eingesetzt haben.</p>
<h3><strong>Besonderheiten</strong></h3>
<p>Ähnlich wie beim Jüdischen Friedhof in Prag sind die Verstorbenen zum Teil <strong>übereinander </strong>bestattet worden. In den meisten Bereichen des Friedhofs sind sehr schlichte <a href="http://www.berlin.de/orte/sehenswuerdigkeiten/juedischer-friedhof-prenzlauer-berg/" target="_blank">Gräber</a> angelegt, von denen viele nur durch simple <strong>Nummernsteine </strong>gekennzeichnet worden sind.</p>
<p>Der Friedhof gehört zu Berlins attraktivsten <a href="/category/sehenswurdigkeiten" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a>. Der Friedhof ist innerhalb der Woche von <strong>8 bis 16 Uhr</strong> geöffnet. Freitags von 7.30 bis 14.30 Uhr. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen bleibt der Friedhof geschlossen. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man den Jüdischen Friedhof unter anderem mit der <strong>U2</strong> (Haltestelle Senefelder Platz).</p>
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		<title>Berliner Gruselkabinett – Nichts für Zartbesaitete</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Berliner Gruselkabinett befindet sich mit zwei anderen Ausstellungen in einem ehemaligen Luftschutzbunker im Stadtteil Mitte in der Nähe des Anhalter Bahnhofs. Aus eigener Erfahrung sei allen zartbesaiteten Besuchern geraten, die obere Etage zu meiden. Im Untergeschoss des ehemaligen Bunkers zeugen alte Zeitungen, persönliche Gegenstände und Aufnahmen vom Führerbunker von der grausamen Epoche des Zweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Berliner Gruselkabinett befindet sich mit zwei anderen Ausstellungen in einem ehemaligen Luftschutzbunker im Stadtteil Mitte in der Nähe des Anhalter Bahnhofs. Aus eigener Erfahrung sei allen zartbesaiteten Besuchern geraten, die obere Etage zu meiden.</strong></p>
<p><a title="Berliner Gruselkabinett © flickr/Karin P." rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/02/Berliner-Gruselkabinett.jpg"><img class="size-full wp-image-602 alignnone" title="Berliner Gruselkabinett © flickr/Karin P." src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/02/Berliner-Gruselkabinett.jpg" alt="Berliner Gruselkabinett © flickr/Karin P." width="500" height="375" /></a></p>
<p>Im Untergeschoss des ehemaligen Bunkers zeugen alte Zeitungen, persönliche Gegenstände und Aufnahmen vom <strong>Führerbunker </strong>von der grausamen Epoche des Zweiten Weltkrieges. Im Erdgeschoss werden die Besucher mit Darstellungen <strong>historischer Operationsmethoden</strong> anhand sich bewegender Puppen konfrontiert. Da heißt es, einen robusten Magen zu haben.<span id="more-597"></span></p>
<h3><strong>Berliner Gruselkabinett – Drei verschiedene Ausstellungen im ehemaligen Luftschutzbunker</strong></h3>
<p>Das Berliner Gruselkabinett gehört definitiv zu den <a href="/category/sehenswurdigkeiten" target="_blank">Sehenswürdigkeiten<strong> </strong></a>der Kategorie „Geheimtipp“. Die gruselige Lokalität befindet sich in einem Gebäude, welches während des Zweiten Weltkrieges als Luftschutzbunker genutzt wurde. Drei der insgesamt fünf Etagen des Hochbunkers beherbergen <strong>unterschiedliche Ausstellungen</strong>.</p>
<h3><strong>Berliner Gruselkabinett – Kriegsdokumentation und historische Medizin</strong></h3>
<p>Im Untergeschoss herrscht eine äußerst bedrückende Stimmung, die anhand von Zeitungsmaterial und original Utensilien von der grausamen Herrschaft der Nazis während des Zweiten Weltkriegs zeugt. Im Erdgeschoss werden den Besuchern historische Operationen präsentiert bei denen man wahrlich einen starken Magen braucht. Weiterhin kann sich der geneigte Besucher in den <strong>Folterkammern </strong>von den historischen Folterkünsten überzeugen. Und wer sich gern eine positive Zukunft voraussagen lassen möchte, kann der sympathischen lästernden <strong>Wahrsagerin </strong>einen Besuch abstatten.</p>
<h3><strong>Schreie, Geister und finstere Mönche</strong></h3>
<p>Richtig gruselig wird es dann im Obergeschoss, wo sich das <strong>Gruselkabinett</strong> befindet. Als ich vor einigen Jahren zu Gast im Berliner Gruselkabinett war, habe ich nach fünf Minuten die <strong>Flucht ergriffen</strong> und draußen auf meine Freunde gewartet <img src='http://www.berlin-wissen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Aber wer sich von Erschreckern nicht in die Flucht schlagen und von wabernden Nebel nicht einschüchtern lässt, wird dort definitiv eine Menge <strong>Spaß </strong>haben.</p>
<p>In den Räumen in Berlins <a href="/tag/mitte" target="_blank">Mitte</a> warten verschiedene Räume mit den unterschiedlichsten gruseligen Requisiten. So gibt es einen Raum, in dem sich unzählige <strong>finstere Mönche</strong> befinden, von denen sich mindestens einer wirklich bewegen kann. Aus in den Räumen befindlichen Boxen erschallen permanent <strong>Schreie</strong>, sodass die eh schon sehr gruselige Stimmung nur verstärkt wird.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.gruselkabinett-berlin.de/gruselkabinett-de.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Haus der Zukunft – Das erste Energieeffizienzhaus in Berlin</title>
		<link>http://www.berlin-wissen.de/haus-der-zukunft-%e2%80%93-das-erste-energieeffizienzhaus-in-berlin</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Else</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sogenannte Energieeffizienzhaus, das als erstes seiner Art im Dezember 2011 in der Fasanenstraße 87 in Berlin Charlottenburg eingeweiht wurde, kann noch bis zum 29. Februar von der Öffentlichkeit besichtigt werden, bevor eine vierköpfige Testfamilie für über ein Jahr darin wohnen wird. Das innovative Haus-Projekt verbindet Energieeffizienz mit Elektromobilität und soll doppelt so viel Energie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das sogenannte Energieeffizienzhaus, das als erstes seiner Art im Dezember 2011 in der Fasanenstraße 87 in Berlin Charlottenburg eingeweiht wurde, kann noch bis zum 29. Februar von der Öffentlichkeit besichtigt werden, bevor eine vierköpfige Testfamilie für über ein Jahr darin wohnen wird.</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/MFZA0xUkdIg" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Das<strong> innovative Haus-Projekt </strong>verbindet <strong>Energieeffizienz</strong> mit <strong>Elektromobilität </strong>und soll doppelt so viel Energie erzeugen, wie es verbraucht. Eine<strong> in die Fassade integrierte Photovoltaikanlage</strong>, sowie eine <strong>Wärmepumpe </strong>sollen die zukünftigen Bewohner mit Energie versorgen, wobei überflüssiger Strom in eine <strong>Hausbatterie </strong>eingespeist wird und für die Elektrofahrzeuge der Familie genutzt wird. Das Tanken der Autos erfolgt dabei automatisch über ein <strong>induktives Ladesystem auf dem Parkplatz</strong> vor dem Gebäude. Im März wird eine <strong>vierköpfige Familie</strong> einziehen und das Energieeffizienzhaus <strong>15 Monate</strong> lang auf seine <strong>Alltagstauglichkeit </strong>testen. Bis dahin kann man sich noch ein Bild davon machen, wie das Wohnen der Zukunft vielleicht einmal aussehen könnte.<span id="more-565"></span></p>
<h3><strong>Das Energieeffizienzhaus: Wohnen in der Zukunft</strong></h3>
<p>Auf <strong>2 Etagen</strong> verteilen sich die <strong>136 Quadratmeter Wohnfläche</strong>, wobei eine große <strong>Wohnküche</strong>, ein <strong>Schlafzimmer</strong>, zwei <strong>Kinderzimmer</strong> und zwei <strong>Badezimmer </strong>zur Verfügung stehen. Hinzu kommen noch eine <strong>Terrasse </strong>und ein <strong>Garten</strong>, <strong>2 Elektroautos</strong> sowie <strong>E-Roller</strong> und <strong>Elektrofahrräder</strong>, welche, genau wie das Haus, <strong>kostenlos </strong>auf Praxistauglichkeit getestet werden können.<strong> Touchscreens </strong>im Haus ermöglichen es der <a href="/das-naturkundemuseum-berlin-–-ein-magischer-anziehungspunkt-fur-die-ganze-familie" target="_blank">Familie</a>, ihren Energieverbrauch zu kontrollieren und zu regulieren. Über das Display lassen sich <strong>Raumtemperatur </strong>und <strong>Lichtanlagen </strong>steuern, sowie die <strong>Wetteraussichten </strong>für die kommenden 3 Tage ablesen. Sollte es wider Erwarten zu <strong>Versorgungsengpässen </strong>kommen, werden die Bewohner jedoch keineswegs im Dunkeln sitzen müssen, denn das Haus ist an das normale Stromnetz angeschlossen, in welches es Überschüsse einspeist, von dem es im Fall der Fälle jedoch auch fehlenden Strom abzweigen kann.</p>
<p><strong>Zwei Millionen Euro</strong> hat das erste Energieeffizienzhaus gekostet, welches als Vorbild für weitere Nachfolger dienen soll. Um dieses umweltbewusste Beispiel für das mögliche <a href="http://www.immobilien-in-deutschland.net/tag/berlin" target="_blank">Wohnen</a> in der Zukunft zu testen, hatten sich<strong> 132 Familien</strong> beworben, von denen es 5 in die engere Auswahl schafften und über die letztendlich ein Los entscheiden musste. <strong>Familie Wiechers-Welke</strong> darf sich freuen und wird kommenden Monat vom <a href="/kulturbrauerei-im-prenzlauer-berg-–-kinos-clubs-und-bars" target="_blank">Prenzlauer Berg</a> in das innovative Haus in Charlottenburg einziehen. Bis es soweit ist, kann jeder <strong>dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr</strong> das Gebäude besichtigen und etwas Zukunfstluft schnuppern. Künftig sollen derartige Projekte stärker gefördert werden, aber momentan ist der Bau solcher „Energieüberschusshäuser“ noch etwa <strong>40.000 Euro teurer als vergleichbare konventionelle Gebäude</strong>. Allgemeine Informationen zum <strong>Immobilienbau und -kauf</strong> in Deutschland und auch speziell zum Wohnungsmarkt in Berlin findet man zum Beispiel auf immobilien-in-deutschland.net.</p>
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		<title>Der TEDDY AWARD und die heißeste Party der Berlinale</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Else</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Berlinale 2012 feiert auch der Teddy Award in diesem Jahr sein nunmehr 26-jähriges Bestehen und wird als Filmpreis für Filme mit schwul-lesbischen bzw. Transgender-Hintergrund verliehen. Mit dem Teddy Award werden seit 1987 Filme und Personen ausgezeichnet, die einen wichtigen Beitrag für mehr Akzeptanz, Toleranz, Solidarität und Gleichstellung in der Gesellschaft leisten, indem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der Berlinale 2012 feiert auch der Teddy Award in diesem Jahr sein nunmehr 26-jähriges Bestehen und wird als Filmpreis für Filme mit schwul-lesbischen bzw. Transgender-Hintergrund verliehen.</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/M_AwNbkmeBw" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Mit dem <strong>Teddy Award </strong>werden <strong>seit 1987 </strong>Filme und Personen ausgezeichnet, die einen wichtigen Beitrag für mehr <strong>Akzeptanz, Toleranz, Solidarität und Gleichstellung in der Gesellschaft</strong> leisten, indem sie <strong>queere Themen</strong> ansprechen und diese auf breiter öffentlicher Ebene kommunizieren und präsentieren. Am Vorabend der Preisverleihung der Goldenen  und Silbernen Bären, <strong>am 17. Februar</strong>, findet die Gala und Vergabe des Teddy Awards statt. Im Anschluss wird wohl wieder <strong>die legendärste Berlinale-Party </strong>folgen, bei der man sich in diesem Jahr unter anderem auf einen Auftritt<strong> </strong>von <strong>Peaches </strong>freuen kann. Aber der Teddy Award will neben den Feierlichkeiten, Filmvorführungen und sonstigen Events auch seine <strong>bedeutende politische Verantwortung</strong> wahrnehmen und setzt sich daher für den <strong>weltweiten Kampf gegen Homophobie und Hassgewalt</strong> ein.<span id="more-556"></span></p>
<h3><strong>Der Teddy Award – Berlins „queerer“ Filmpreis</strong></h3>
<p>Der Award erhielt seinen Namen und sein Aussehen in Anlehnung an den Preis der <a href="/tag/berlinale" target="_blank"><strong>Berlinale</strong></a>, den Goldenen Bären und wurde erstmals 1987 verliehen. Damals erhielt <strong>Pedro Almodóvar</strong> die Auszeichnung für seinen Krimi „Das Gesetz der Begierde“, in dem, der zu diesem Zeitpunkt noch unbekannte, <strong>Antiono Banderas </strong>mitwirkte. Inzwischen hat sich der Teddy Award durchaus etabliert und gilt als <strong>DIE Leitveranstaltung für schwul-lesbische Filmfestivals auf der ganzen Welt</strong>. Bei der Teddy Gala, die <strong>am 17. Februar </strong>in den Hallen des <a href="/tempelhofer-park-schluss-mit-fluglarm-freiheit-den-drachen" target="_blank">ehemaligen Flughafens Tempelhof</a> stattfinden wird, werden die Gewinner in den Kategorien <strong>bester Dokumentar/Essayfilm</strong> und <strong>bester Kurzfilm</strong> gekürt, sowie die künstlerische Lebensleistung einer herausragenden Persönlichkeit mit dem <strong>Special Teddy Award</strong> gewürdigt.</p>
<p>Beim Teddy Award handelt es sich um eine <strong>Non-Profit <a href="/tag/veranstaltungen" target="_blank">Veranstaltung</a></strong>, die sich solange für mehr <strong>Toleranz und Aufklärung</strong> einsetzen wird, solange es noch Länder gibt, in denen Homosexualität mit der Todesstrafe bestraft wird und solange <strong>homophobe Gewalt</strong> und <strong>Diskriminierung</strong>, selbst in Städten wie <a href="http://www.groesste-staedte-der-welt.de/berlin-hauptstadt-der-herzen.html" target="_blank">Berlin</a>, noch zum traurigen Alltag gehören.</p>
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		<title>Tierpark Berlin-Friedrichsfelde – Der größte Landschaftstiergarten in Europa</title>
		<link>http://www.berlin-wissen.de/tierpark-berlin-friedrichsfelde-%e2%80%93-der-groste-landschaftstiergarten-in-europa</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Parks]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tierpark Berlin, welcher im Berliner Stadtteil Friedrichsfelde (Lichtenberg) liegt, ist mit einer Größe von 160 Hektar der größte europäische Landschaftstiergarten. Etwa 7.500 Tierarten können die Besucher bestaunen. Darunter ist auch die berühmte Zucht der Afrikanischen Elefanten. Seit seiner Eröffnung haben mehr als 90 Millionen Menschen den Tierpark besucht. Die großen gepflegten Gartenanlagen geben dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Tierpark Berlin, welcher im Berliner Stadtteil Friedrichsfelde (Lichtenberg) liegt, ist mit einer Größe von 160 Hektar der größte europäische Landschaftstiergarten. Etwa 7.500 Tierarten können die Besucher bestaunen. Darunter ist auch die berühmte Zucht der Afrikanischen Elefanten.</strong></p>
<p><a title="Elefanten im Tierpark Berlin © flickr/JK400D" rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/02/Elefanten-im-Tierpark-Berlin.jpg"><img class="size-full wp-image-591 alignnone" title="Elefanten im Tierpark Berlin © flickr/JK400D" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/02/Elefanten-im-Tierpark-Berlin.jpg" alt="Elefanten im Tierpark Berlin © flickr/JK400D" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Seit seiner Eröffnung haben mehr als <strong>90 Millionen</strong> Menschen den Tierpark besucht. Die großen gepflegten Gartenanlagen geben dem Tierpark den Charakter einer <strong>Parkanlage</strong>. Zwischen den Gehegen befinden sich lange Wege, die von vielen Bäumen gesäumt sind.<span id="more-585"></span></p>
<h3><strong>Tierpark Berlin – Schloss Friedrichsfelde</strong></h3>
<p>Das Schloss Friedrichsfelde und die dazugehörige Gartenanlage bestimmen den historischen Teil des Tier<a href="/tag/parks" target="_blank">parks</a>. 1821 gestaltete der bekannte Landschaftsarchitekt <strong>Peter Joseph Lenné</strong> den Landschaftspark um, der anschließend als Basis für den Aufbau des Tierparks diente. Naturbelassene Waldbestände, endlos lange Alleen und mehrere Wassergräben geben dem Park sein typisches Erscheinungsbild.</p>
<p>Das <strong>Schloss Friedrichsfelde</strong> gehört zu den besonderen <a href="/category/sehenswurdigkeiten" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> des Tierparks. Erbaut wurde es 1695 im Auftrag des Marinedirektors Benjamin Raule. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges stand das Schloss längere Zeit leer und wurde zwischenzeitlich als <strong>Schulungsheim </strong>genutzt. Im Jahr 1970 begann man das Schloss von Grund auf zu sanieren. Seit 1981 ist das zur <strong>Stiftung Stadtmuseum Berlin </strong>gehörende Schloss wieder für Besucher geöffnet.</p>
<h3><strong>Alfred-Brehm-Haus im Tierpark Berlin Friedrichsfelde</strong></h3>
<p>Eine der bekanntesten Tieranlagen im Berliner Tierpark ist das <strong>Alfred-Brehm-Haus</strong>, welches 1963 eröffnet worden ist und eine Fläche von 5.300 m² hat. In der Mitte des Gebäudes befindet sich die 1.100 m² große Tropenhalle, in der mehrere tropische Pflanzen wie Bambus, <strong>Gummibäume</strong> und Kaffeesträucher gedeihen. Aber auch tropische Vogelarten und Indische Riesenflugfüchse können dort bewundert werden. Um die Energiereserven wieder aufzutanken, laden mehrere <a href="/tag/restaurant" target="_blank">Restaurant</a>s zum Schlemmen ein.</p>
<h3><strong>Exoten-Nachwuchs</strong></h3>
<p>Der Tierpark Berlin kann sich regelmäßig über erfolgreiche Nachzuchten erfreuen. So pflanzten sich unter anderem <strong>Uganda-Giraffen</strong>, Rosapelikane, Orang-Utans, Moschusochsen und <strong>Panzernashörner </strong>erfolgreich fort. Der Tierpark Berlin ist deutschlandweit der einzige Zoo, der sich jeweils über eine Zuchtgruppe <strong>Asiatischer bzw. Afrikanischer Elefanten</strong> erfreut. So wurden 1999 die beiden Afrikanischen Elefanten Matibi und Tutume geboren. 2001 folgte die kleine Elefantendame <strong>Tana</strong>. Im Jahr 2005 erblickten drei Asiatische Elefantenkinder das Licht der Welt.</p>
<p>Weitere Informationen wie <strong>Öffnungszeiten</strong>, Anreise und Eintrittspreise finden Sie <a href="http://www.tierpark-berlin.de/tierpark" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Der Grunewald – Pure Natur im Westen Berlins</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Parks]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Forst Grunewald im Berliner Stadtteil Charlottenburg-Willmersdorf ist das größte Waldgebiet im Westteil der Stadt Berlin, welches eine beeindruckende Größe von 3.000 Hektar hat. Das Waldgebiet wird im Westen von der Havel und im östlichen Teil von der Grunewald-Seenkette eingerahmt. Die Namensgebung des nahe liegenden Villenviertels geht auf den Namen des Waldgebietes zurück. Der bekannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Forst Grunewald im Berliner Stadtteil Charlottenburg-Willmersdorf ist das größte Waldgebiet im Westteil der Stadt Berlin, welches eine beeindruckende Größe von 3.000 Hektar hat. Das Waldgebiet wird im Westen von der Havel und im östlichen Teil von der Grunewald-Seenkette eingerahmt.</strong></p>
<p><a title="Blick von der Insel Schwanenwerder im Forst Grunewald © flickr/TheTimes " rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/02/Blick-von-der-Insel-Schwanenwerder-im-Forst-Grunewald.jpg"><img class="size-full wp-image-576 alignnone" title="Blick von der Insel Schwanenwerder im Forst Grunewald © flickr/TheTimes " src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/02/Blick-von-der-Insel-Schwanenwerder-im-Forst-Grunewald.jpg" alt="Blick von der Insel Schwanenwerder im Forst Grunewald © flickr/TheTimes" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die Namensgebung des nahe liegenden Villenviertels geht auf den Namen des Waldgebietes zurück. Der bekannte <strong>Grunewaldturm </strong>befindet sich auf dem <strong>Karlsberg</strong>, welcher sich an der Havel befindet.<span id="more-572"></span></p>
<h3><strong>Grunewald – Das größte Waldgebiet im westlichen Berlin</strong></h3>
<p>Zu Zeiten, als Berlin noch in zwei Teile geteilt war, konnte sich der Grunewald vor Spaziergängern und Radfahrern kaum retten. Schlendert man heute durch die einzigartige Natur, kann man eine erholsame Ruhe fernab der hektischen Großstadt genießen. Im Westen des Grunewaldes bildet die <strong>Havel</strong> die Grenze. Im östlichen Teil wird der Forst durch eine <strong>Seenplatte</strong> abgegrenzt.</p>
<h3><strong>Sehenswürdigkeiten im Grunewald</strong></h3>
<p>An der Havel befinden sich viele <a href="/tag/restaurant" target="_blank">Restaurant</a>s und Badestellen. In den Sommermonaten bietet diese einzigartige Kulisse den perfekten Hintergrund für eine entspannte Radtour inmitten Berlins Natur. Die <strong>Halbinsel Schildhorn</strong> bildet mit ihrem Denkmal des <strong>Slawenherzogs Jaczo</strong> den markantesten Punkt des Grunewaldes. Eine weitere bekannte Sehenswürdigkeit ist der Grunewaldturm, welcher sich auf dem Karlsberg befindet. Die unmittelbar befindliche <strong>Insel Lindwerder</strong> kann per Fähre erreicht werden.</p>
<h3><strong>Insel Schwanenwerder – Idyllische Natur inmitten des Grunewaldes</strong></h3>
<p>Im südlichen Teil des Grunewaldes liegt die <strong>Insel Schwanenwerder</strong>, welche bequem mit dem Auto zu erreichen ist. Allerdings sind die Ufer der Insel den Besuchern nicht zugänglich. Am Übergang zum Großen Wannsee befindet sich eine der weiteren <a href="/category/sehenswurdigkeiten">Sehenswürdigkeiten</a> des Forstes: Das <strong>Strandbad Wannsee</strong>, welches das größte Binnensee-Strandbad in Europa ist.</p>
<p>Somit gehört der Forst im westlichen Teil Berlins definitiv zu Berlins attraktivsten <a href="http://www.berlin.de/orte/sehenswuerdigkeiten/grunewald/" target="_blank">Anlaufstellen</a>. Besonders in den Sommermonaten bietet die <strong>idyllische Waldoase</strong> einen Ort der Erholung und Entspannung. Aber auch in den kalten Monaten können Besucher lange Spaziergänge im Forst unternehmen.</p>
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		<title>Viktoriapark in Kreuzberg – Grüne Ruheoase inmitten Berlins</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Parks]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Viktoriapark im angesagten Berliner Bezirk Kreuzberg bietet in den Sommermonaten die perfekte Anlaufstelle, um sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Im Winter kann man dort Schlittenfahren und die angenehme kühle Luft genießen. Auf dem knapp 66 Meter hohen Berg befindet sich ein Nationaldenkmal, welches den Befreiungskriegen gegen Napoleon Bonaparte gewidmet ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Viktoriapark im angesagten Berliner Bezirk Kreuzberg bietet in den Sommermonaten die perfekte Anlaufstelle, um sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Im Winter kann man dort Schlittenfahren und die angenehme kühle Luft genießen.</strong></p>
<p><a title="Nationaldenkmal und Wasserfall im Viktoriapark in Kreuzberg © flickr/sohotrightnow " rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Nationaldenkmal-und-Wasserfall-im-Viktoriapark-in-Kreuzberg.jpg"><img class="size-full wp-image-549 alignnone" title="Nationaldenkmal und Wasserfall im Viktoriapark in Kreuzberg © flickr/sohotrightnow " src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Nationaldenkmal-und-Wasserfall-im-Viktoriapark-in-Kreuzberg.jpg" alt="Nationaldenkmal und Wasserfall im Viktoriapark in Kreuzberg © flickr/sohotrightnow" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Auf dem knapp 66 Meter hohen Berg befindet sich ein Nationaldenkmal, welches den Befreiungskriegen gegen <strong>Napoleon Bonaparte</strong> gewidmet ist. Weiterhin kann dort ein bezaubernder Wasserfall bewundert werden, der neben dem Denkmal zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Viktoriapark gehört.<span id="more-545"></span></p>
<h3><strong>Viktoriapark – Nationaldenkmal in Form einer gotischen Kathedrale</strong></h3>
<p>Der knapp 13 Hektar große Park ist die höchste natürliche Erhebung in Berlins Innenstadt. In dem in <a href="/tag/kreuzberg" target="_blank">Kreuzberg</a> befindlichen Park befinden sich unter anderem ein imposantes Nationaldenkmal und ein wunderschöner Wasserfall. Im Jahr 1821 wurde das <strong>Nationaldenkmal</strong>, welches den Befreiungskriegen gegen den französischen Kaiser Napoleon Bonaparte gewidmet ist, feierlich eingeweiht. Kein Geringerer als <strong>Karl Friedrich Schinkel </strong>entwarf das gotisch anmutende Denkmal, das die Form einer Kathedrale hat. Das Kreuz auf dem Turm der Kathedrale gab dem Hügel und dem heutigen Bezirk Kreuzberg seinen Namen.</p>
<h3><strong>Wasserfall im Viktoriapark</strong></h3>
<p>Der Wasserfall gehört neben dem Nationaldenkmal zu den bekanntesten <a href="/category/sehenswurdigkeiten" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> im Viktoriapark. Nachdem die Stadtverordnetenversammlung seinen Bau genehmigt hatte, begannen im Jahr 1891 die Arbeiten zur Errichtung des Wasserfalls. Beim Bau des Wasserfalls wurden Kalkstein und Granit verwendet, wodurch eine sehr <strong>naturidentische Anlage</strong> entstand. Das herabfallende Wasser gelangt in einen kleinen Teich, an dessen Ufer sich eine Bronzeskulptur in Form einer Nixe befindet.</p>
<h3><strong>Baumaßnahmen und Denkmalschutz</strong></h3>
<p>Der Baumeister Schinkel hatte bereits zu seiner Zeit den Plan, der damals kahlen Umgebung des Denkmals ein schönes Antlitz zu verpassen. Allerdings kam es erst 70 Jahre später zu den <strong>Verschönerungsmaßnahmen</strong>. Von 1888 bis 1894 wurde schließlich ein Park gestaltet, der von Hermann Mächtig entworfen wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Park in Richtung Westen hin erweitert. Während des Zweiten Weltkrieges erlitten die vielen kleinen <a href="/tag/parks" target="_blank">Parks</a> rund um das Denkmal große Schäden. Nach deren Behebung wurde der Viktoriapark im Jahr 1980 <strong>unter Denkmalschutz gestellt</strong>.</p>
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		<title>Die Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg – Kinos, Clubs und Bars</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kulturbrauerei, die auch als melting pot bezeichnet wird, zieht jährlich mehr als eine Million Besucher aus aller Welt an. Die historischen Gebäude und mehrere Locations wie das Soda oder die Alte Kantine bilden einen Höhepunkt in Berlins Kulturlandschaft. Die Kulturbrauerei verfügt insgesamt über sechs Höfe und 20 Gebäude. Die dort anzufindende wunderschöne Architektur ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kulturbrauerei, die auch als melting pot bezeichnet wird, zieht jährlich mehr als eine Million Besucher aus aller Welt an. Die historischen Gebäude und mehrere Locations wie das Soda oder die Alte Kantine bilden einen Höhepunkt in Berlins Kulturlandschaft.</strong></p>
<p><a title="Die Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg beherbergt mehrere Kinos, Restaurants und Clubs © flickr/bayernernst" rel="lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Kulturbrauerei.jpg"><img class="size-full wp-image-538 alignnone" title="Die Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg beherbergt mehrere Kinos, Restaurants und Clubs © flickr/bayernernst" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Kulturbrauerei.jpg" alt="Die Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg beherbergt mehrere Kinos, Restaurants und Clubs © flickr/bayernernst" width="500" height="367" /></a></p>
<p>Die Kulturbrauerei verfügt insgesamt über sechs Höfe und 20 Gebäude. Die dort anzufindende <strong>wunderschöne Architektur</strong> ist Bestandteil einiger gut erhaltener Architekturdenkmäler aus der Zeit des auslaufenden 19. Jahrhunderts. <span id="more-534"></span></p>
<h3><strong>Die Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg &#8211; Kulturelles Zentrum im Kollwitzkiez</strong></h3>
<p>Der Komplex des traditionellen Berliner Veranstaltungsortes befindet sich an der <strong>Schönhauser Allee/Ecke Sredzkistraße</strong> und erstreckt sich bis zur Knaackstraße. Auf dem Gelände befinden sich mehrere Locations wie zum Beispiel das <strong>Maschinenhaus</strong>, die LiteraturWerkstatt, der Frannz-Club, mehrere <a href="/tag/restaurant" target="_blank">Restaurant</a>s und ein Russisches Kammertheater. Zudem befindet sich am Eingang der Knaackstraße ein Fachgeschäft für Musikinstrumente.<br />
Weiterhin befinden sich in der Kulturbrauerei mehrere <strong>Multiplex-Kinos</strong>, deren Filmprogramm weitab des Mainstreams der großen Blockbusterkinos ist.</p>
<h3><strong>Historische Fakten zur Kulturbrauerei</strong></h3>
<p>Alles begann im Jahr 1842, als der Berliner Apothekeninhaber Heinrich Prell eine kleine Brauerei mit dazugehöriger <strong>Bierstube</strong> gründete. Etwa zehn Jahre später wurden die Brauerei und die Bierstube von<strong> Jobst Schultheiß </strong>gekauft, der dem Bier seinen heute bekannten Namen gab. Im Verlauf der Zeit wuchs das Gelände von ursprünglich zwei auf stolze zwölf Morgen. Im Jahr 1920 entstand auf dem Gelände der heutigen Kulturbrauerei die <strong>weltweit größte Lagerbierbrauerei</strong>.</p>
<p>1967 hatte das Bierbrauen allerdings ein Ende. Der Komplex wurde aufgrund seiner einzigartigen Architektur 1978 unter <strong>Denkmalschutz </strong>gestellt. Nach 1990 setzte die Treuhand einen Mietvertrag mit der Kulturbrauerei GmbH ab und steuerte einen Betrag in Höhe von 100 Millionen Mark zu, um das Areal für Kultur, <strong>Dienstleistungen </strong>und Handel ausbauen zu können.</p>
<h3><strong>Feste, Veranstaltungen und durchtanzte Nächte</strong></h3>
<p>Auf dem Gelände der Kulturbrauerei finden regelmäßig <a href="/tag/veranstaltungen" target="_blank">Veranstaltungen</a> statt. So kann man unter anderem im Frannz-Club und in der <strong>Alten Kantine</strong> das Tanzbein schwingen und in den Restaurants leckere Berliner Köstlichkeiten genießen. Leider ist die Kulturbrauerei, wie auch viele andere <a href="/berliner-clubs-–-die-schliesungen-schreiten-weiter-voran" target="_blank">Berliner Clubs</a>, von der Schließung betroffen.</p>
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		<title>Strompreise in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Else</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Reichstag]]></category>
		<category><![CDATA[Spandau]]></category>
		<category><![CDATA[Spree]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende des vergangenen Jahres hatte das Thema Erhöhung der Strompreise hohe Präsenz in den Medien. Bei den vielen Anbietern und Tarifen steigt die Verunsicherung des Verbrauchers. Strompreisanstieg und Möglichkeiten wie Ökostrom stellen eine Verwirrung für die Verbraucher da. Dass der Stromriese Vattenfall mal wieder die Preise erhöht, ist schon zu so etwas wie einem jährlichen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende des vergangenen Jahres hatte das Thema Erhöhung der Strompreise hohe Präsenz in den Medien. Bei den vielen Anbietern und Tarifen steigt die Verunsicherung des Verbrauchers. </strong></p>
<p><strong><a title="Steckdose ©flickr/esperanza277" rel="Lightbox" href="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Steckdose.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-513" title="Steckdose ©flickr/esperanza277" src="http://www.berlin-wissen.de/wp-content/uploads/2012/01/Steckdose.jpg" alt="" width="500" height="382" /></a><br />
</strong></p>
<p>Strompreisanstieg und Möglichkeiten wie Ökostrom stellen eine Verwirrung für die Verbraucher da. Dass der Stromriese Vattenfall mal wieder die Preise erhöht, ist schon zu so etwas wie einem jährlichen, medialen Running Gag geworden. Manch einer stellt sich die Frage, ob ein Wechsel des Stomanbieters ratsam ist oder nicht. Die Antwort darauf: In jedem Fall lohnt es sich ein regelmäßiger Strompreisvergleich.<span id="more-512"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Möglichkeit zum Strompreisvergleich</strong></p>
<p>Eine einfache Möglichkeit, um schnell die verschiedenen Strompreisanbieter  vergleichen zu können, bietet der Strompreisrechner auf der Homepage der Stadt berlin.de. Dieser orientiert sich unter anderem an Wohnort, denn schon die Tatsache ob man in <a href="/tag/kreuzberg/" target="_blank">Kreuzberg</a>, Zehlendorf, <a href="/tag/spandau/" target="_blank">Spandau</a> oder <a href="/tag/mitte/" target="_blank">Mitte</a> wohnt macht den Unterschied. Zusätzlich berücksichtigt der Rechner den Verbrauch pro Jahr, der Wahl zwischen normalem und Ökostrom, Vertragslaufzeit, Preisfixierung etc. Neben diesem <a href="http://www.toptarif.de/strompreisvergleich" target="_blank">gibt es zum regelmäßigen Strompreisvergleich</a> aber auch noch weitere Online-Strompreisrechner.</p>
<p>Trotz altbekannter Namen auf dem Strompreismarkt gibt es dank der Liberalisierung im Jahr 1999 auch zahlreiche Kleinanbieter, die man beim Preisvergleich für die <a href="/tag/spree/" target="_blank">Spree</a>-Hauptstadt zumindest berücksichtigen kann. Wer vergleicht kann bis zu 200 Euro jährlich sparen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Eine kleine Anbieterauswahl </strong></p>
<p>Im Jahr 2003 erbrachte die Fusion von BEWAG mit Vattenfall die <strong>Vattenfall Europe Berlin AG &amp; Co</strong>. Seitdem gehört das Unternehmen zum fünftgrößten Stromanbieter in Europa. Der Anbieter hat zum Januar 2012 seine Preise um gut 6,43 % erhöht. Für einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 2.200 Kilowattstunden pro Jahr bedeutet das gut 3 Euro mehr monatlich.</p>
<p>Wie es neben Supermärkten eine ganze Reihe von angeschlossenen Discountern gibt, so gibt es so etwas auch schon auf dem Strommarkt. Der Anbieter <strong>eprimo</strong> ist ein solcher <strong>Discounter</strong>, der zum Energieriesen RWE gehört. Die Ambition: billig sein. So etwas wie Kundenservice ist in diesem Fall praktisch nicht existent, aber wer darauf keinen Wert legt, dürfte vielleicht eine gute Alternative finden.</p>
<p>Der Anbieter <strong>Lichtblick</strong> versorgt seine Kunden mit <strong>Ökostrom</strong>. Dieser stammt zu 100% aus regenerativer Energie, zum größten Teil aus Wasserkraft. Lichtblick ist nicht nur führender Ökostrom Anbieter, sondern versorgt zum Beispiel auch prominente Kunden wie den <a href="/tag/reichstag/" target="_blank">Reichstag</a>, also den Deutschen Bundestag. Der Kilowattstundenpreis beträgt hier 24,19 Cent/kWh (brutto), der monatliche Grundpreis 8,95 Euro.</p>
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