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Neues vom Teufelsberg: Die Radarstation wird immer begehbarer

Autor: Else Kommentare: 0 Kategorien: Sehenswürdigkeiten

Der Teufelsberg ist auch außerhalb der Wintersportsaison ein lohnenswertes Ausflugsziel. Mit seinen knapp 115 Metern lockt er nicht nur zu Spaziergängen, sondern auch zur Erkundung der ehemaligen Abhöranlage der US-Armee. Was jahrelang verboten war, ist nun endlich legal möglich: Seit letztem Jahr werden Führungen durch die Überwachungsstation angeboten.

Der Berliner Berg kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken: Gerade mal sechzig Jahre alt, stand der Teufelsberg bereits in den Diensten von Schatzsuchern, Wintersportlern, Spionen, Esoterikern, Weinbauern, Künstlern und Touristen. Die Letzteren können mittlerweile geführte Touren zum Gelände buchen – jedoch voraussichtlich nur für begrenzte Zeit.

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Haus der Zukunft – Das erste Energieeffizienzhaus in Berlin

Autor: Else Kommentare: 0 Kategorien: Allgemein

Das sogenannte Energieeffizienzhaus, das als erstes seiner Art im Dezember 2011 in der Fasanenstraße 87 in Berlin Charlottenburg eingeweiht wurde, kann noch bis zum 29. Februar von der Öffentlichkeit besichtigt werden, bevor eine vierköpfige Testfamilie für über ein Jahr darin wohnen wird.

Das innovative Haus-Projekt verbindet Energieeffizienz mit Elektromobilität und soll doppelt so viel Energie erzeugen, wie es verbraucht. Eine in die Fassade integrierte Photovoltaikanlage, sowie eine Wärmepumpe sollen die zukünftigen Bewohner mit Energie versorgen, wobei überflüssiger Strom in eine Hausbatterie eingespeist wird und für die Elektrofahrzeuge der Familie genutzt wird. Das Tanken der Autos erfolgt dabei automatisch über ein induktives Ladesystem auf dem Parkplatz vor dem Gebäude. Im März wird eine vierköpfige Familie einziehen und das Energieeffizienzhaus 15 Monate lang auf seine Alltagstauglichkeit testen. Bis dahin kann man sich noch ein Bild davon machen, wie das Wohnen der Zukunft vielleicht einmal aussehen könnte.

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Der TEDDY AWARD und die heißeste Party der Berlinale

Autor: Else Kommentare: 0 Kategorien: Aktuelles

Im Rahmen der Berlinale 2012 feiert auch der Teddy Award in diesem Jahr sein nunmehr 26-jähriges Bestehen und wird als Filmpreis für Filme mit schwul-lesbischen bzw. Transgender-Hintergrund verliehen.

Mit dem Teddy Award werden seit 1987 Filme und Personen ausgezeichnet, die einen wichtigen Beitrag für mehr Akzeptanz, Toleranz, Solidarität und Gleichstellung in der Gesellschaft leisten, indem sie queere Themen ansprechen und diese auf breiter öffentlicher Ebene kommunizieren und präsentieren. Am Vorabend der Preisverleihung der Goldenen und Silbernen Bären, am 17. Februar, findet die Gala und Vergabe des Teddy Awards statt. Im Anschluss wird wohl wieder die legendärste Berlinale-Party folgen, bei der man sich in diesem Jahr unter anderem auf einen Auftritt von Peaches freuen kann. Aber der Teddy Award will neben den Feierlichkeiten, Filmvorführungen und sonstigen Events auch seine bedeutende politische Verantwortung wahrnehmen und setzt sich daher für den weltweiten Kampf gegen Homophobie und Hassgewalt ein.

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Strompreise in Berlin

Autor: Else Kommentare: 0 Kategorien: Aktuelles

Ende des vergangenen Jahres hatte das Thema Erhöhung der Strompreise hohe Präsenz in den Medien. Bei den vielen Anbietern und Tarifen steigt die Verunsicherung des Verbrauchers.


Strompreisanstieg und Möglichkeiten wie Ökostrom stellen eine Verwirrung für die Verbraucher da. Dass der Stromriese Vattenfall mal wieder die Preise erhöht, ist schon zu so etwas wie einem jährlichen, medialen Running Gag geworden. Manch einer stellt sich die Frage, ob ein Wechsel des Stomanbieters ratsam ist oder nicht. Die Antwort darauf: In jedem Fall lohnt es sich ein regelmäßiger Strompreisvergleich.

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“betahaus” Berlin – Der gemietete Arbeitsplatz

Autor: Else Kommentare: 0 Kategorien: Allgemein

Das „betahaus“ in Berlin bietet auf rund 2000 Quadratmetern Platz zum Arbeiten. Ein Schreibtisch kann dabei schon für 12 Euro am Tag gemietet werden.

In Berlin gibt es mittlerweile 25 sogenannter “Coworking Spaces”, doch das „betahaus“ an der Prinzessinnenstraße in Kreuzberg, welches 2009 eröffnet wurde,  ist das bisher größte. Auf insgesamt rund 2000 Quadratmetern bietet es vor allem Freiberuflern und Selbstständigen eine neue Arbeitsheimat. Diese völlig neue Art zu arbeiten überträgt das Modell der sozialen Netzwerke in die analoge Welt. Die Menschen können miteinander kommunizieren sowie neue Kontakte knüpfen, und das alles innerhalb einer flexiblen Infrastruktur. Die Bürogemeinschaft bietet den Nutzern dabei auch noch mehr als das kleine Café um die Ecke.

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Berlin: Stadt für Wohnprojekte, Hausbesetzung und alternatives Wohnen

Autor: Else Kommentare: 0 Kategorien: Allgemein

Berlin gilt als die Stadt für Künstler und Freidenker in Deutschland und ist daher auch ein Ort, wo Hausbesetzung, Wohnprojekte und alternatives Wohnen zum Stadtbild gehören.


In Berlin hat die Hausbesetzung sowie alternatives Wohnen in Form von Wohngemeinschaften und Hausprojekten eine lange Tradition. Auch wenn mit dem Verkauf vom Kunsthaus Tacheles und der Räumung vom letzten besetzten Haus „Liebig 14“ die wohl bekanntesten autonomen Lebensräume Geschichte sind. Trotz der wachsenden Gentrifizierung, entstehen immer wieder neue Ideen für gemeinschaftliches Leben in der Großstadt, die den immobilienwirtschaftlichen Veränderungen entgegenstehen.

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Fassbender & Rausch: Süße Verführung im Schokoladen-Café und -Restaurant

Autor: Else Kommentare: 0 Kategorien: Sehenswürdigkeiten

Das Geschäft der Fassbender & Rausch Chocolatiers am Gendarmenmarkt ist eine der ersten Adressen für Hauptstadt-Naschkatzen und garantiert einen Besuch wert, egal ob man in der Schokoladenstube nach einem süßen Geschenk für die Lieben sucht oder sich im angeschlossenen Café und Restaurant kulinarisch verwöhnen lassen möchte.

Fassbender & Rausch beruht auf zwei Traditionslinien: Schon 1863 begann Heinrich Fassbender damit, die Berliner mit feinen Pralinen und anderen schokoladigen Kreationen zu verwöhnen. Seine Kunst brachte ihm sogar den offiziellen Status des Königlichen Hoflieferanten ein. Nur kurze Zeit später, nämlich 1890, eröffnete der Konditormeister und Chocolatier Wilhelm Rausch seine erste Confiserie. Es sollte jedoch noch ein ganzes Jahrhundert dauern, bis die beiden Familienunternehmen zusammenfinden würden, aber 1999 war es dann soweit: Das Schokoladenhaus Fassbender & Rausch eröffnete am Gendarmenmarkt und vereint seitdem die süßen Künste beider Familien zu einem verführerischen Ganzen.

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